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3.10.2008 - Der erste Dichtetest für unser Dach

Während ich heute morgen noch selig in meinem Bettchen schlief, Thomas und die Jungs leise vor sich hin schnarchten und auch die Katzen noch nicht ans Aufstehen dachten, wurden unsere Träume durch leises, aber beständig lauter werdendes Grollen jäh unterbrochen.

Ein Gewitter war ziemlich schnell im Anmarsch. Ein Blick auf den Wecker half nicht wirklich - es war gerade mal 5:30 Uhr!! Inzwischen war auch Thomas aufgewacht “worden” (unsere Katzen suchten etwas verwirrt Schutz bei Ihrem “großen Kater” und trampelten dabei ständig auf ihm herum). Wir lauschten noch ein bisschen und beschlossen dann doch aufzustehen, um alle wichtigen Geräte und Rechner auszustecken, da die Abstände zwischen Blitz und Donner rasch kürzer wurden.

Während wir so schlaftrunken durchs Haus wankten, gesellte sich auch Felix zu uns und wollte wissen, ob es jetzt endlich auch mal drinnen regnen würde.

Überall war ein Tropfen zu hören, das wir zunächst nicht richtig zuordnen konnten. Wir durchkämmten darauf hin panisch alle Räume. DAS HAUS WAR DICHT! Das viele tropfen, das wir hörten kam daher, dass wir im Moment nirgends Dachrinnen haben; d.h. von überall im Dach über dem oberen Stockwerk tröpfelte das Wasser an allen Stellen nach unten.

So gegen 6:30 Uhr waren wir dann soweit, um wieder ins Bett gehen zu können. An richtigen Schlaf war jedoch nicht mehr zu denken, da wir nur noch eine Stunde hatten, bis wir “richtig” aufstehen mussten.

Nun denn, wenigstens wissen wir jetzt, dass unser Dach den ersten Test gut überstanden hat.

Morgen - d.h. später - wird Franks Truppe wieder auftauchen, um ums Haus herum aufzuräumen und mit dem Anbringen der ersten Isolationsschicht weiterzumachen. Der Lärm-Trupp wird erst am Montag wieder bei uns aufschlagen.

Zum Glück ist heute in Deutschland auch Feiertag - da dürfte es auch bei uns nicht so stressig werden.

29.07.08 - Endlich wieder richtig warm…

Während wir uns Anfang Juni noch über kaltes, regnerisches Wetter beschwert haben, sind wir jetzt ganz schön am schwitzen.

Um 22 Uhr haben wir noch satte 33 Grad im Büro und von draussen kommt auch nur heisse Luft rein. Jetzt ist es richtig Sommer geworden. In der Nacht kühlt es kaum ab und bereits am Morgen ist es schon wieder zu heiss. Als überzeugte “Nicht-Klimaanlagen-Besitzer” geniessen wir also die kostenlose sommerliche Sauna (vielleicht sollten wir es mal mit einen Aufguss versuchen).

Vereinzelt sind aber schon wieder ein paar Ameisen zu sehen. Seit über 10 Jahren verlassen wir uns jetzt schon darauf. Bevor die Sommergewitter beginnen, überfallen uns für kurze Zeit die Ameisen. Es ist jedes Jahr dasselbe. Kaum tauchen die Tierchen in Mengen auf, dann dauert es nur noch ein paar Tage, bis die abkühlenden Sommergewitter kommen. Danach sind die Ameisen wieder weg - bis sie uns wieder im Winter kurz besuchen. Im Winter jedoch immer, wenn es richtig kalt wird. Dann suchen sie bei uns Wasser. Man findet sie dann im Bügeleisen, Trockner, der Kaffeemaschine, überall, wo es Wasser gibt. Mal sehen, ob uns unsere Wetter-”Ameisen” auch dieses Jahr rechtzeitig die Gewittersaison ankündigen werden.

23.06.2008 - kurzer Nachtrag zu "Sommer auf Mallorca"

Am 6.6. beklagten wir uns noch, dass es zu kalt ist. Nun, das hat sich in der Zwischenzeit etwas geändert.

In meinem Büro zeigt das Thermometer gerade satte 33 Grad an - es ist jetzt 19 Uhr und an ein Öffnen von Fenstern zum Lüften ist noch lange nicht zu Denken, da draussen die Sonne noch auf Hochtouren brutzelt. Zum Glück ist die Luftfeuchtigkeit im Moment noch unter 50% sonst wird es unangenehm.

Ich glaube wir können getrost sagen, dass der Sommer jetzt gekommen ist.

17.10.2007 - Land unter (oder ich mag nicht mehr!)

Heute morgen war fröhliches Aufstehen um 5 Uhr (!!!!) angesagt, da Thomas einen Termin in Deutschland hatte und mit einem unmenschlich frühen Flug in das sonnige Deutschland verschwunden ist.

Um 7 Uhr war dann wieder aufstehen für mich angesagt, da Felix beschlossen hatte heute schon ein bisschen früher aufzustehen. Normalerweise stehe ich um 7:30 Uhr auf und die Jungs um 8 Uhr.

Der obligatorische Blick aus dem Fenster zeigte schon - das sieht nicht gut aus. Vom Meer her näherte sich wieder mal eine pechschwarze Wand. Also schnell Frühstück herrichten, Maxi aufwecken, frühstücken, anziehen, und, und, und….

Als wir dann endlich fertig waren, fing es schon ein wenig zu tröpfeln an und starkes Gewittergrollen war auch schon zu hören. Also habe ich brav - wie mir von Jefe aufgetragen wurde - alles ordentlich im Büro runtergefahren und ausgesteckt. Als das dann endlich fertig war, hat es auch schon ziemlich gut geregnet.

Ich hatte mich dann daran erinnert, dass wir für die Jungs Regencapes gekauft hatten, bevor wir im Frühjahr nach Orlando geflogen sind. Also haben wir die jetzt rausgekramt und angezogen. Die Jungs waren begeistert. Sie fühlten sich wie eine Mischung aus Astronaut, Roboter und Gespenst.

Natürlich goss es bereits in Strömen als wir die Schule erreicht hatten. Dank der Regencapes wurden die Jungs jedoch nicht nass. Als ich wieder Zuhause war, regnete es munter weiter. Ich habe im Büro nochmals gecheckt, ob alles in Ordnung war und das Wasser nicht mal wieder durch die Balkontüre ins Büro lief (unsere Rechner hatten gerade die letzte Schwimmübung mit Bravur bestanden).

Nein, die Tür war dicht, aber ich hörte sehr deutlich, dass Wassertropfen irgendwo auf den Boden fielen. Kreisch - diesmal kam das Wasser direkt aus der Decke an der Stelle, an der unsere SUN steht. Also schnell die SUN weiter unterm Tisch in Sicherheit gebracht und nach unten gehirscht, um einen Eimer zu holen.

Bereits als ich die Treppe nach unten ging, hörte ich weiters Plätschern. Das musste aber warten, zuerst war das Büro dran. Bald tropfte es munter von der Bürodecke in den Eimer. Draussen regnete es was runterging und auch das bzw. die Gewitter waren heftig im Gange.

So, jetzt war dann wohl das Wohnzimmer dran. Ich traute meinen Augen kaum. Zwischen Klavier und Sofa regnete es auf ca. 1,5m von zwei unserer Balken. Also Sofa weggeschoben, Teppich rauss, Tisch weg und Eimer und Wischmop her. Es war unglaublich, was da so durch die Decke schwappte. Zu meinem Entsetzen sah ich dann, dass das Wasser auch fröhlich Thomas Sourround Lautsprecher entlang lief, der das Pech hatte in diesem Wasserweg zu liegen. Nachdem ich dann Eimer, Töpfe, Tupperschüsseln und ähnliches auf dem Boden verteilt hatte, demontierte ich den Lautsprecher.

Hinter unserem Haus ist ein kleiner Gulli mit Deckel, der häufig verstopft. Natürlich war der auch mal wieder verstopft. Das Wasser stand bereits an der Wand zu unserem Hauswirtschaftraum und es fehlte höchsten noch ein halber Zentimeter, bis es in den Raum reinlaufen würde. Da wir einen Gas-Durchlauferhitzer haben, ist hier in Spanien die Auflage, dass man ein Belüftung nach draussen am Boden haben muss. Der ideale Weg für das Wasser hinterm Haus, um auch reinkommen zu können. Also stand ich barfuß bis zu den Knien im kalten Wasser und schöpfte so schnell ich nur konnte das ganze Wasser in den Garten.

Mittlerweile war auch der Pool gefährlich hoch gestiegen und drohte in Kürze überzulaufen. So etwas hatten wir in unseren 9 Jahren auf der Insel noch nicht erlebt. Wenn das so weitergeht, dann will ich in eine Wüste umziehen!!!

Ich war also prächtig beschäftigt zwischen Büro, Wohnzimmer, hinterm Haus und Pool. Zum Glück hab es mal eine kleine Regenpause, in der ich mal wieder drinnen alles aufwischen konnte, bevor es dann wieder von vorne losging.

Als ich nachmittags die Jungs von der Schule abholte, stand auf der Strasse bei der Schule wohl so ca. 30 cm tief das Wasser. Durch das Wasser sind wir dann fröhlich durchgewatet - den Jungs hatte es bärigen Spaß gemacht. Ausserdem gab es dann den Grund die Turnschuhe endlich mal zu waschen.

Ich hoffe nur, dass jetzt dann mal Schluss mit Regen ist. Wir müssen dringend herausfinden, warum jetzt plötzlich Wasser im Wohnzimmer von der Decke regnet - das ist echt nervig.

5.10.2007 - Der Morgen nach dem Sturm

Gestern sind wir mit sehr gemischten Gefühlen ins Bett gegangen und haben uns gefragt, bis wann wir wohl wieder daran denken dürfen, telefonisch oder per Internet erreichbar zu sein.

Ausserdem stand uns noch unser großer Einschalttest bevor. Thomas hatte gestern die Sicherungen für den oberen Stock draussen gelassen, da wir uns sicher waren, dass der Fehlerstrom garantiert auslösen würde.

Zunächst mal ging es für die Jungs in die Schule - auch hier waren wir nicht sicher, ob es ein Durchkommen zur Schule geben würde. Aber, kurz nach 9 Uhr kam Thomas ohne die Jungs wieder. Er erzählte, dass auf dem Weg zwar viele Bäume umgefallen waren, aber dass die Strasse einigermassen frei war.

 

Das Wetter war heute wieder traumhaft. Überall hört man Motorsägen, mit denen umgestürzte Bäume entfernt werden. Wenn wir so ums Haus sehen, dann fehlen einige Bäume.

Dann sind wir ins Büro. Mittlerweile war alles wieder fast trocken. Hier und da stand noch ein wenig Wasser. Jetzt wurde es spannend. Alles ausgesteckt und dann erster Einschalttest - juhu - der Fehlerstrom hält! Dann ging es langsam aber sicher ans Einstecken der verschiedensten Geräte, die so in unserem Büro “leben”. Ein paar Mal löste der Fehlerstrom auch aus, aber nach liebevollem Auseinanderschrauben diverser Geräte klappte es dann.

Der Server fuhr problemlos hoch und unser Intranet war auch in kürzester Zeit wieder verfügbar. Eigentlich hatten wir es nur aus Jux ausprobiert, ob unser Telefon tut und - hier war die Überraschung wirklich riesig - es tat. Ein Kontrollanruf bei Wolfgang bestätigte es - ja, echter Dialton, echter Anruf. Jetzt war keine Minute mehr zu verlieren. Thomas hat panisch unsere Router (mittlerweile haben wir ja zwei ADSL Anschlüsse) umkonfiguriert, da diesmal, man glaubt es kaum, der Ya.com ADSL Anschluss nicht verfügbar war.

Gestern hätten wir wahrscheinlich alles verwettet, dass wir auf keinen Fall heute Telefon oder sogar Internet haben werden.

27.08.2007 - Kurzer Wetter-Update

Nur ein kurzer Update des Wetters. Ich hatte ja vorschnell behauptet, dass es jetzt kalt geworden ist. Das nehme ich wieder zurück. Es ist jetzt kurz nach 24 Uhr und im Büro herrschen noch satte 31 Grad bei 68% Luftfeuchtigkeit.

Heute war es extrem schwül-warm. Um die Mittagszeit war unser Thermometer an der Aussenwand bei der Küchentür am absoluten Anschlag - es zeigte 50 Grad an !!!!!

Mal sehen, wie es die nächsten Tage so weiter geht. Irgendwie haben die Gewitter bisher nicht die gewohnte Abkühlung gebracht (ausser der Pool, der wurde deftig abgekühlt). Jetzt ist es nicht nur heiss, sondern dazu auch noch richtig dampfend schwül.

21.08.2007 - Das erste "richtige" Sommergewitter

Irgendwie wird uns derzeit das Ausschlafen nicht gegönnt. Heute Morgen kurz nach 6 Uhr hörten wir schon das berühmte Grollen, gemischt mit viel Wetterleuchten über den Bergen. Da jetzt die Gewitterzeit beginnt, gab es auch keine Diskussionen.

Im Lauf der Jahre haben wir unser “rückenmark-gesteuertes” Ausstecken von Geräten, Telefonen, Zumachen von Fenstern und eventuell Fensterläden, usw. nahezu perfektioniert.

Jedes Jahr so um den 20. August beginnt hier auf der Insel die Gewitterzeit. Meist ist das erste “richtige” Sommergewitter ziemlich heftig; d.h. viele Blitze und noch mehr Regen. Und bei diesem ersten Gewitter passiert dann, wie jedes Jahr, dass der halbe Fussweg, der neben unserem Haus ins Dorf hinauf führt, auf die Strasse runtergeschwemmt wird. Dort bleibt der Dreck und die Steine dann wohl so lange liegen, bis sich viele Leute beschwert haben und meist gibt es dann nochmal ein heftiges Gewitter, nachdem alles sauber gemacht wurde - und dann Spiel kann von vorne beginnen.

Heute hatten wir jedoch noch mit einer kleinen Besonderheit zu kämpfen. Im Büro sickerte fröhlich Wasser durch die geschlossene Terassentür und unsere Rechner begannen mit einer Kneipp-Kur. Das hiess also Fregona (Wischmop) rauss und Wasser aufwischen.

So nach 7 Uhr wären wir dann soweit gewesen nochmals ins Bett zu fallen, aber unser “rasender Reporter” Wolfgang musste um 7:30 Uhr zum Flughafen gebracht werden (siehe auch Wolfgangs Blog: Rallye Triest Vienna). So haben wir uns denn noch ein wenig ausgeruht, um dann munter und frisch (”ha ha”) aufzustehen. Thomas, der Wolfgang zum Flughafen fuhr, wollte dann noch frische Croissant mitbringen, so dass wir ein Frühstück bereits vor 8 Uhr geniessen konnten (irgendwie wird das immer früher….HILFE).

Es riecht überall traumhaft und das Wetter ist heute glasklar wie der Blick aus meinem Bürofenster deutlich zeigt.

Temperaturmässig ist es jetzt aber richtig kalt: wir haben nur noch 25 Grad, jedoch bei tropfenden 65% Luftfeuchtigkeit.

20.08.2007 - Kleiner Wetter-Update - es wird KALT

Heute morgen sind wir - für unsere zur Zeit “kinderlosen” Verhältnisse ziemlich früh aufgestanden. Kurz vor 8 Uhr standen unsere Gärtner vor der verschlossenen Gartentür. Sie wollten heute morgen - solange es noch kühl ist, den Rasen spritzen. Unser Rasen wir gerade von winzigen kleinen ekligen-gelben Raupen gefressen. Nach langem Hin und Herr hat uns Juan dann doch davon überzeugt, das Spritzen die einzige Alternative zu “wir erneuern den Rasen” ist.

Voraussetzung dass das Ganze gut funktioniert ist jedoch, dass es nicht stark regnet. Nun, was soll ich sagen - während ich mich vor 8 Uhr zur Gartentür schleppe, sehe ich bereits (!!! das will was heissen !!!), dass mega-dunkle Wolken aufziehen.

Bisher hat es zum Glück nur ein wenig getröpfelt; d.h. unsere “Bichos” müssten eigentlich weiterziehen und nicht mehr unseren Rasen fressen. Drücken wir mal ganz fest die Daumen.

Es ist also gerade ziemlich bewölkt und hin und wieder treffen ein paar Tropfen (so ca. 3 Tropfen auf 4 Reihen verteilt) auf den Boden. Im Moment sitze ich brav im Büro und tippe fröhlich Doku vor mich hin, während der “eiskalte” Wind zum Fenster hereinbläst. Wir haben nur noch 26 Grad !!!! zwar 60% Luftfeuchtigkeit, aber wenn es nicht besser wird, dann werde ich mir wirklich eine Jacke holen.

Auch für die nächsten Tage sind vereinzelte Regenschauer mit und ohne Gewitter angesagt; d.h. alles in allem müsste jetzt die heisseste Zeit vorbei sein.

08.08.2007 - Das erste Sommergewitter

Heute Morgen war es soweit - wir hatten das erste Sommergewitter. So gegen 5 Uhr wachten Thomas und ich durch leichtes Donnergrollen auf. Kurz darauf stellten wir uns die berüchtigte Frage - wird das Gewitter wohl kommen oder zieht es an uns vorbei? Diese Frage ist insofern wichtig, als wir überall im Haus die Fenster aufhatten, zwar hinter Fensterläden, aber wir haben schon Gewitter erlebt, bei denen wir allein beim Schliessen der Fenster und Läden klitsch-naß wurden.

Thomas hat auch auf der oberen Terrasse nachgesehen, ob der Abfluss frei ist. Wir hatten vor ein paar Jahren mal unser Büro geflutet, indem das Wasser auf dieser Terrasse nicht mehr abfliessen konnte und einfach durch die damals noch undichte Tür ins Büro floß. Nach kurzer Zeit standen dann ca. 5 cm Wasser im Büro, d.h. die meisten unserer Rechner hatten schon nasse Füsse - aber zum Glück hatten wir keine Verluste. Das Wasser zog dann genüsslich durch die Decke und plätscherte im Bad und Küche im unteren Stockwerk munter von der Decke.

Wir beschlossen also kurze Zeit später, sicher ist sicher, mal schon im Vorfeld die Fenster und Läden zu schliessen und alles auszustecken (es gab bislang noch keine Gewittersaison, bei der nicht irgendwelche “Kistchen” von Telefonica durchgeschmolzen sind).

Bis wir dann fertig waren, war das Gewitter auch schon viel näher gekommen und es donnerte schon ziemlich laut. Zu dem Zeitpunkt schliefen die Jungs noch seelig.

Das Gewitter zog über uns hinweg - noch nicht eins der stärksten, aber immerhin…. und schliesslich regnete es auch noch ein wenig. So um 6:30 Uhr roch es überall herrlich nach “Regen nach einem Gewitter” vermischt mit Pflanzen und Kräutern - es war toll (wenn ich nicht so müde gewesen wäre).

So gegen 7 Uhr wachte dann auch Felix auf und wollte das Gewitter sehen, was inzwischen kaum noch zu hören war. Eine Stunde später hatte er dann seinen Bruder wach und ich konnte sie gerade noch davon abhalten um 8 Uhr Wolfgang aufzuwecken. Meine Beiden tobten daraufhin laut genug im Garten herum, dass Wolfgang bestimmt davon aufwachen musste.

Als wir dann um 9 Uhr frühstückten, hatten die Beiden kaum noch Hunger. So zwischen den Zeilen erwähnte Max, dass er ein bisschen Croissants in Chuffi eingetunkt hatte; d.h. die Beiden sind mal wieder wie die Heuschrecken über Wolfgangs Vorräte hergefallen.

Es hat ein bisschen abgekühlt und wir haben im Moment (d.h. 13 Uhr) gerade mal kühle 27 Grad, jedoch diesmal schon bei 60% Luftfeuchtigkeit.

2.08.2007 - Wetter-Update

Vor einiger Zeit hatte ich ja schon über das warme Wetter berichtet. Heute war ein gigantisch heisser Tag. Schon vormittags hatte man das Gefühl, dass heisse Fönluft von draussen reingeblasen wird.

Wir hatten nachmittags über 31 Grad im Wohnzimmer - und das, obwohl wir alle Fenster und Fensterläden bereits am Vormittag zugemacht hatten.

Es ist jetzt kurz vor 21 Uhr und in meinem Büro hat es noch gemütliche 33 Grad bei einer Luftfeuchtigkeit von 45%.

Um 0:35 Uhr haben wir immerhin schon wieder unter 30 Grad (29 Grad), jedoch 65% Luftfeuchtigkeit.

Es ist also richtig schön warm… 

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