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- 12.11.2008: Unsere Vielflieger
- 11.11.2008: 11.11.2008 - Unser neues Dach ... - was alles geschah
- 4.11.2008: Gerüstbauer
- 4.11.2008: 25.10.2008 Unsere Vielflieger sind wieder im Urlaub
- 22.10.2008: 17.10.2008 - Taekwondo
- 15.10.2008: 15.10.2008 - Neues von unserer Dach-Baustelle
- 10.10.2008: 09.10.2008 - Zwangspause
- 9.10.2008: 09.10.2008 - Was die letzten paar Tage so auf dem Dach geschah
- 6.10.2008: 06.10.08 - Jetzt hat unser Dach eine warme Mütze
- 3.10.2008: Taek Won Do
Archiv der Kategorie Fliegen
25.10.2008 Unsere Vielflieger sind wieder im Urlaub
4.11.2008 von helga.
Heute war es mal wieder soweit. Unsere beiden Weltenbummel haben sich souverän mal wieder alleine auf die weite Reise zu Oma und Opa gemacht.
Vor dem Abflug schauten Thomas und Felix noch in der Vielflieger Lounge am Flughafen vorbei, um unseren Weltenbummlern noch kleine Wasser zu besorgen.
In der Zwischenzeit bestaunten Maxi und ich den Tower. Max war total begeistert und erklärte mir genau wie alles funktioniert.
Danach ging es zum Gate. Es dauerte nicht mehr lange und die Jungs durften auch einsteigen. Es ist schon enorm, mit wie viel Gelassenheit und Souveränität die Beiden sich auf den Weg machen.
Wir mussten nicht mehr lange warten und es ging los.
Nach der Ankunft meldeten sich Oma und Opa kurz, um uns mitzuteilen, dass die Weltenbummler gut angekommen waren. Leider hatten unsere Männer - wie immer - keine Zeit, uns von Ihren Erlebnissen auf der Reise zu berichten. Der Standardspruch lautete wie immer: …. es war toll und jetzt haben wir keine Zeit.
Oma hat die Weltenbummler dann auch bei der Ankunft mit einem super leckeren Mahl verwöhnt.
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20.07.2008 - Frische Croissants und Brötchen am Sonntag Morgen
20.7.2008 von helga.
Bei unserem Urlaub in Orlando haben wir morgens öfters mal frische Croissants oder Cinnamon Rolls gebacken. In Deutschland gibt es diese Fertigteige in der Dose bzw. Rolle zwar auch, aber hier in Spanien hatten wir dies bislang nicht gefunden.
SuperDeli sei Dank haben wir jedoch auch hierfür eine Quelle gefunden. Meist nehmen wir Croissants und Sonntagsbrötchen, die wir dann frisch aufbacken.
Beim ersten Mal hatten die Jungs gesagt, dass dies jetzt wie Urlaub wäre.
Verstärkt wird unser USA-Urlaubsfeeling noch durch echten OceanSpray Cranberry Saft, der wir ebenfalls immer im Urlaub in USA trinken.
Bei SuperDeli (siehe: www.superdeli.eu) besorgen wir uns immer ausreichenden Vorrat.
Nun zu den frischen Croissants:
Während wir den Backofen (Umluft auf 180 Grad vorheizen), kommt das Beste (nach Aussage unserer Jungs). Die Frischteig Rollen müssen geöffnet werden. Hierzu wird an einer Ecke die Verpackung geöffnet und die beim Lösen der Ummantelung bricht die Dose mit einem lauten Knacks auf. Sollte dies nicht funktionieren, so kann man die Dose an die Tischkante hauen, um diesen “Knack” zu erzielen.
Inhalt raussholen und vorsichtig abrollen. Der Teig ist bereits perforiert und kann einfach abgetrennt werden.
Für Croissants einfach vom breiteren Ende her aufrollen, etwas rundlich biegen und voila schon ist das Roh-Croissant fertig.
Ähnlich bei den Brötchen verfahren. Diese sind ebenfalls bereits vorportioniert.
Alles auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und für ca. 10 bis 15 Minuten in den Backofen (Unter-Oberhitze bei 200 Grad, Umluft bei 180 Grad).
Während die Croissants schon herrlich duften, drehen unsere Männer noch eine kleine Runde in ihrer neu-gebauten “Piper Cup”.
Zu dem rechten Bild fiel uns eigentlich spontan “Knastbrüder” als Untertitel ein, aber wir wurden von den beiden Piloten drauf aufmerksam gemacht, dass sie gerade ihre Checklisten durchgehen und für solchen Quatsch keine Zeit hätten.
Nach dem kurzen Rundflug war es dann soweit. Hungrig begutachten die Piloten, ob alles OK ist.
Einsammeln und geniessen !
Tipp: Besonders lecker schmecken dazu die Movenpick Gourmet-Frühstücks Marmeladen (siehe: http://www.schwartau-handel.de/index.php?id=50), die es ebenfalls bei SuperDeli (www.superDeli.eu) gibt.
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22.06.2008 - Neues von unseren Weltenbummlern
22.6.2008 von helga.
Gestern war es wieder mal so weit - unsere beiden reiseerfahrenen Jungs machten sich wieder einmal alleine auf den Weg zu Oma und Opa.
Diesmal schon routiniert, haben wir alle nötigen Unterlagen in Ruhe vorbereitet und am Freitag habe ich gemütlich den Koffer meiner Weltenbummler gepackt.
Am Samstag morgen haben wir schön ausgeschlafen (d.h. Felix ist “erst” um 8 Uhr aufgestanden). Der Flug ging um 14:10 Uhr, d.h. wir hatten viel Zeit und ließen es schön langsam angehen.
Dann wurde noch kurz von den Katzenmädchen Abschied genommen und es konnte losgehen.
Die Jungs waren super - sie halfen ganz toll mit (Thomas war noch bei Peter und Mike in der Schweiz und die Bande konnten wir bei unserer Abfahrt zum Flughafen noch nicht telefonisch erreichen - waren wohl noch am schlafen…).
Am Flughafen angekommen, waren die beiden dann doch ziemlich aufgeregt und freuten sich wahnsinnig auf den Flug. Zu dem Zeitpunkt war auch kein “normales” Bild mehr möglich, da mindestens einer der Beiden immer eine Grimasse zog.
Felix war schon sehr gespannt, mit was für einer Maschine sie fliegen würden.
Die Maschine stand nicht an einem Finger, d.h. wir mussten am Gate warten bis alle mit dem Bus losgefahren waren. Dann ging es für die Jungs los.
Ich fragte nach und fand heraus, wo die Maschine stand. Von dort konnte ich dann noch ein paar Bilder von meinen abreisenden Weltenbummlern machen.
Mit ein bisschen Verspätung rollte die Maschine dann los. Ich beeilte mich, um zu einem Fenster zu kommen, von dem aus die aktive Runway zu sehen war und konnte gerade noch die abhebende Maschine fotografieren.
Liebe Grüsse und viel Spass für meine Urlauber.
Wir sind schon sehr auf die spannenden Berichte von Opa Roger gespannt.
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Sturm die Zweite
5.10.2007 von tom.
Antonio (mein Partner mit der Cessna Cardinal) hat heute morgen angerufen, ob bei uns alles in Ordnung ist und wir den Sturm gut überstanden haben.
Des weiteren wollte er sich heute abend mit Miguel Nadal treffen. Miguel gehört die Cessna 172 auf dem Hangarplatz neben uns. Miguel wollte einen elektrischen Towbar für seinen Flieger haben und Antonio hat ihm Folgenden organisiert.
Antonio hat mit Miguel auch ausgehandelt, dass wir den Towbar auch nutzen dürfen wenn Antonio die Wartung (d.h. Ladungszustand, Ölen, Verschleiss) übernimmt. Klar doch.
Der Towbar ist letzte Woche angekommen und Antonio wollte ihn heute ausprobieren.
Ich bin dann auch mit den Jungs zusammen zu dem kleinen Flughafen gefahren. Antonio hat den Towbar schon zusammengeschraubt und wir haben ihn mit der Cardinal und Miguel’s 172 ausprobiert. Er hat prima funktioniert.
Unten am Flughafen konnten wir auch die Sturmschäden begutachten. Ein paar Flieger hat es ziemlich böse erwischt. Hier mal ein paar Bilder
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GP2 in Valencia (und Formel 3 und GT3 und…)
30.9.2007 von tom.
Heute war das GP2 Rennen in Valencia. Ich wollte mit den Jungs schon lang mal “auf ein richtiges Autorennen”, also haben wir heute die Gelegenheit beim Schopf gepackt und haben uns mit der Cardinal auf den Weg in Richtung Valencia gemacht.
Antonio hat mir vor einigen Wochen mitgeteilt, dass Valencia inzwischen auch einen “Handling Agent” verlangt, wenn man mit einem Privatflugzeug ankommt und es macht i.d.R. Sinn, sich vor einem Flug mit dem Agent über die Kosten zu unterhalten.
Also, gestern den Flughafen Valencia angerufen und nach bester Buchbinder Wanninger Manier nach ca. 15-mal umverbinden endlich bei “ServiceAir” angekommen. Die Fragen und Auskünfte, die im Zuge dieses Umverbindens gesagt wurden, waren schon mehr als Haarsträubend, z.B.
kein Handling Agent notwendig ausser man kommt mit einem Flugzeug (ach, und was frage ich gerade)
darum muss ich mich nicht kümmern, dass macht der Captain - Ich bin der Captain - dann macht es der Besitzer der Maschine - Ich bin der Besitzer der Maschine - dann sollte ich es eigentlich wissen ( Ja, was den nun??)
Jedenfalls hatte ich dann die Aussage, dass dies für den bescheidenen Betrag von 140 EUR gemacht werden kann - Wie bitte?? 140EUR Handling für eine Cessna Cardinal - Ja, da wird auch die Toilette gereinigt - Wir haben keine Toilette - Ausserdem übernehmen wir den Transport des Gepäcks - Wir haben kein Gepäck. Jedenfalls nach einigen Hin-und Her haben wir uns dann auf 50EUR (2 mal 25 EUR für Crewtransport) geeinigt.![]()
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Heute morgen dann, nach einem Bilderbuchstart und ein Überfliegen der Wolken über den Bergen und der Küste (Traumhaft!), einem etwas längerem Stück über Wasser (bis auf Frachtschiffe nichts besonderes) sind wir dann kurz vor 11:00 in Valencia gelandet.
Ich versuche den Handling Agent telephonisch zu erreichen - Pustekuchen - keiner geht ans Telephon. Neben uns stand eine Piper Cherokee kurz vor dem Anlassen. Der Pilot meinte, wir sollen doch einfach den Flugplatz via Aeroclub verlassen und so haben wir es dann auch gemacht.
Nach einem ca. 3km Fussmarsch in Richtung Terminal - wo wir rauskamen war weit und breit kein Auto, geschweige denn ein Taxi - haben wir uns dann mit einem Taxi Richtung Rennstrecke auf den Weg gemacht.
Nach ca. 15 Minuten Fahrt waren wir dort. Noch ein paar Tickets besorgt (Haupttribüne) - die Jungs durften gratis mit uns mit. (Die Jungs haben inzwischen mit Helga telephoniert)
Wir schafften es ca. 10 Minuten vor dem Start der GP2 auf der Tribüne zu stehen. Von unserem Platz aus konnten wir die gesamte Rennstrecke überblicken. Schnell noch einen Gehörschutz ins Ohr und das Rennen legte los.
Unser Platz war mehr als genial. Die GP2 ist genial. Kampf bis aufs Messer. Da hat keiner Platz gemacht. Nach der zweiten Kurve waren die ersten im Kiesbett. Panische Streckenposten versuchen den Verkehr zu verlangsamen - Pustekuchen. Ein Runde weiter, der nächste steht mitten in einer Kurve - Safetycar muss raus (ein getunter Seat Ibiza). Safetycar heizt was die Kiste hergibt. Die GP2 Renner hinterher. Nach drei Runden gibt es wieder einen fliegenden Start. Und so ging es weiter. Wir dachten - hierzu gibt es keine Steigerung. Weit gefehlt. Nach dem Rennen (die sind 30 Runden gefahren - ca. 45 Minuten) gab es die Siegerehrung (Timo Glock hat gewonnen - Glückwunsch). Noch schnell die deutsche Nationalhymne, Sektdusche und dann kamen schon die Formel 3 Renner.
Hier ging es dann Richtung zur Sache. Während der Einführungsrunde hatte einer (der Schwarze) schon Motorprobleme und “humpelte” dem ganzen Feld im Schneckentempo hinterher. Die anderen waren schon alle in der Aufstellung, er war ungefähr in der Mitte der Strecke. Die Streckenposten haben verzweifelt und ohne Erfolg versucht ihn von der Strecke zu bringen - Keine Chance. Also - das Feld bekommt eine zweite Einführungsrunde. Alle an dem “Schwarzen” vorbei und wieder in die Startaufstellung. Jetzt ist der “Schwarze” auch mit dabei. Es wird zwar weiterhin energisch versucht ihn davon zu überzeugen, dass er von der Strecke soll - dies wird aber erfolgreich ignoriert. Die Ampel läuft runter und das Rennen geht los. In der ersten Kurve (maximal zwei Autos passen zusammen durch) sind mindestens 4 nebeneinander. Links und Rechts mit Vollgas im Kies - aber gebremst wird nicht - es werden keine Plätze verschenkt. Obwohl die Autos etwas langsamer als die GP2 Renner sind, strahlte das Rennen eine unheimlich Dynamik, Fahrkönnen, Dickschädeliges Ich-will-Gewinnen aus.
Nach 16 Runden war es dann vorbei. Wir machten uns nun auf den Weg ins Parc Fermé, um uns die Autos anzusehen. Es ist schon faszinierend, wie nah man hier an Autos, Fahrer, Werkstatt kommt. Es herscht eine unglaubliche Athmosphäre. Zwischendurch muss man für den ein oder anderen Ferrari oder Porsche Platz machen, die auf dem Weg zum GT3 Rennen sind.
Und auch kein Autorennen, wo Wolfgang nicht ein paar Bekannte trifft. So auch hier. Wir trafen Pepe Checa - ein ehemaligen Rennfahrerkollegen von Wolfgang. Dessen Sohn Samuel Checa ist heute in der Formel 3 mitgefahren. Er hat uns natürlich sofort zu seinem Laster eingeladen, wo uns sein Sohn ganz stolz die Trophäen von heute und von gestern gezeigt hat.
Die Jungs konnten seinen Rennwagen aus nächster Nähe inspizieren. Kommentar Maxi - Das kann ich mit Lego auch bauen… und wenn ich groß bin, werde ich auch Rennfahrer.
Danach haben wir uns noch einen Boccadillo genehmigt und es war auch schon wieder Zeit uns in Richtung Flughafen auf den Weg zu machen.
Am Ausgang fragten wir nach einem Taxi und bekamen die Antwort - da vorne an der schwarzen Säule hat es Aufkleber mit Taxiunternehmen. Dem war auch so, nur leider waren diese alle auf der Oberfläche verkratzt.
Ich nutzte die Zeit, um bei dem Handling Agent nochmals anzurufen, der mir dann auch mitgeteilt hat, dass er eigentlich den ganzen Morgen erreichbar war - naja. Wir sollen nachher einfach in den “Bloque Technico” kommen - er wartet auf uns. Und Taxifahrer wissen, wo das ist.
Wolfgang hat in der Zwischenzeit eine Fahrt für uns zum Flughafen organisiert. Einer der Fahrer aus dem GT3 Rennen (er hat seinen Ferarri gerade geschrottet und wollte nur noch nach Hause) hat eine Mercedes Limousine stehen gehabt - klar können wir mitfahren. Kurz darauf waren wir dann auf dem Weg in Richtung Flughafen. Allerdings “Bloque Technico” - noch nie was davon gehört.
Am Flughafen sind wir also zum Abflug Terminal und haben dann an der Info nachgefragt. Ja, das ist nicht weit von hier ca. 300m. Naja, wenigstens keine Kilometer (oder an der Südseite von dem Flughafen).
Wir also in die Richtung marschiert und finden das Gebäude auch auf Anhieb (steht auch ganz groß “Aviacion Generale - General Aviation” an dem Gebäude. Also in das Gebäude rein und die Liste der Gesellschaften rauf und runter gelesen, aber es gibt keine ServiceAir. Also, wieder das Telephon gezückt und angerufen. Ja, er ist gerade mit einer anderen Crew unterwegs, aber in 5 Minuten ist er am Terminal und dann holt er uns am Eingang ab. Ich überlege mir noch, ob ich direkt zu “Flight Planning” gehe, um den Flugplan aufzugeben aber entschliesse mich doch auf unseren Agent zu warten.
Nach ca. 15 Minuten ist er auch hier. Als erstes gehen wir in sein Büro (Im Untergeschoss) und dann gehen wir direkt zu Flight Planning in den zweiten Stock. Er verschwindet kurz und meint, er holt uns dann auch gleich ab. Also, Flugplan gemacht, Landegebühren gezahlt, Pilot und Pax Preflight (Toilettenbesuch) und dann war unser Agent auch schon wieder hier.
Dann noch durch die Security (die ein Passenger und Transport Manifest sehen wollten - zum Glück hatte unser Agent noch ein solches Dokument mit dabei) . Erstaunlicherweise war unsere 2 Liter Wasserflasche kein Problem.
Danach in dem klimatisierten Bus (die 25EUR für eine 3km Fahrt müssen sich auch lohnen) gings dann in Richtung EC-JAS.
An unserem Flieger angekommen, haben wir die Maschine gecheckt, Schwimmwesten angelegt, Öl nachgefüllt, etc. Auf einmal kommt ein Auto von der AENA angefahren. Die Frau, bei der wir den Flugplan aufgegeben hat stieg aus und brachte mir - meine Kreditkarte. Hatte ich doch glatt bei AENA vergessen. Auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön für diesen netten Service.
Dann wieder eingestiegen, und es ging wieder zurück Richtung Son Bonet. Hier hatten wir noch einen absolut traumhaften Anflug. Es gab einige Wolken über Andratx sowie die Berge - wir konnten jedoch über den Wolken bleiben, bis wir kurz vor Son Bonet waren. Es war ein richtig schöner Anflug (ohne Turbulenzen) zwischen den Wolken durch.
Danach war es noch ein Kurzes, bis wir wieder am Boden waren. Die Maschine noch getankt und alles im Hangar verstaut.
Es war ein traumhaft schöner Ausflug mit den Jungs und Wolfgang.
Wolfgang hat den Männerausflug auch schon geblogged
http://lindner-racing.vasportal.com/2007/10/01/gp2-und-campeonato-de-espana-de-formula-3-in-valencia/
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Rundflug mit Klaus und Christine
26.9.2007 von tom.
Gestern morgen sah das Wetter traumhaft aus; es gab keine Wolke am Himmel. Die Luft war durch den Regen die Nacht vorher sehr klar. Also machten wir uns auf den Weg nach Son Bonet um mit der Cardinal eine Runde zu drehen. Wir haben gerade Besuch von Dr. Meister und seiner Frau.
Klaus war bei der Vorflugkontrolle sehr interessiert und wollte alles ganz genau wissen - ein guter Passagier, damit vergisst man auch nichts. Nach der Kontrolle ging es dann in Richtung Runway, dann “Take-Off Power set” und ab geht’s.
Wir flogen über Andratx Richtung Sa Dragonera und dann die Nordküste entlang bis zu dem Leuchtturm in Formentor. Einen Tag zuvor waren meine Passagiere mit dem Auto bis an die östlichste Spitze von Mallorca gefahren.
Dann ging es weiter über Manacor die Südküste entlang an traumhaft schönen Buchten, Städten und Booten vorbei.
Von Süden kommend haben wir dann ein “Crossing” der “CTR” (Kontrollzone des Flughafens in Palma) beantragt, welches uns auch genehmigt wurde. Ich finde es immer wieder faszinierend, den “großen” Flughafen von oben zu sehen.
Danach ging es wieder “Direct to Son Bonet” und nach einem normalen Landeanflug war der schöne Flug schon zu Ende.
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Ein kleiner Rundflug
6.9.2007 von tom.
Vor ca. 2 Monaten hat mich der “Flieger Tony” (Dr. Hieber - Augenarzt auf Mallorca) gefragt, ob ich mit einem Bekannten von ihm einen kleinen Rundflug über die Insel machen kann. Klar kann ich - kein Problem, oder doch? Der Rundflug ist für Hr. Treitl, einem ehemaligen Bundeswehr Kampfpiloten. Hr. Treitl ist früher Phantom, Starfighter, etc. (alles was so richtig Spass macht) geflogen, hatte aber vor ein paar Jahren einen Schlaganfall und kann seitdem die eine Hälfte seines Körpers kaum noch bewegen.
Da die Cardinal große Türen hat und auch Glennis (der Vorbesitzer) querschnittsgelähmt im Rollstuhl sass, wollten wir es auf einen Versuch ankommen lassen. Eines vorneweg - es hat wunderbar geklappt.
Am 22. August war es dann soweit. Wir (Herr und Frau Treitl und ihr Sohn - auch ein Bundeswehrpilot aber in der Transall) trafen uns gegen 18:00 in Son Bonet und machten im Hangar eine “Trockenübung” zum Einsteigen. Nachdem dies geklappt hat, haben wir die Cardinal gleich mit Hr. Treitl aus dem Hangar gezogen.
Danach noch das “Boarding” der restlichen Passagiere und los gings. Wir sind Richtung Inca und dann nach Süden Richtung Manacor, dann die Küste entlang auf der Suche nach dem Haus meiner Fluggäste.
Wir hatten es auch bald gefunden und dann ging’s los… “Mach doch mal einen Lowpass über unser Haus” Meine Antwort: “Aber in 500ft ist Schluss, darunter darf ich nicht”… “Da drüben ist unser Haus, jetzt noch eine Steilkurve und dann hochziehen” (45 Grad Neigung) “Steiler” (60 Grad Neigung) “Steiler” (Ne, ne, jetzt ist Schluß) - auf jeden Fall hat es Spass gemacht.
Danach sind wir wieder über die Insel und via Inca nach Son Bonet. Der Flug selber war sehr ruhig (kaum Turbulenzen) und die Sicht grandios.
Herr Treitl war ganz begeistert und hat den Flug sichtlich genossen.
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MännerausFLUG nach Menorca
28.8.2007 von tom.
Gestern machten wir einen 3- Generationen- MännerausFLUG nach Menorca. Opa Roger, die beiden Jungs und ich haben uns einen Erlebnistag auf der Nachbarinsel gegönnt.
Am späteren Vormittag (oder war es schon Mittag) haben wir unsere Badetasche gepackt, die Schwimmwesten sortiert, Kopfhörer eingesammelt. Ich habe mir das aktuelle Flugwetter geholt (was soll man sagen - einfach perfekt CAVOK - Ceiling and Visibility ok), die aktuellen NOTAMs (Notices to Airman) geladen und auf ging es Richtung Flghafen.
Die Jungs waren natürlich schon ganz aufgeregt. Dann noch die Landegebühren gezahlt und ab ging es Richtung Hangar. Unser Platz ist hinten im Eck des Hangars und in dem Hangar sind auch noch zwei Wartungsfirmen. Es ist meistens ein ziemliches Rangieren, bis wir unseren Flieger nach draussen bekommen - so auch gestern.
Dann noch einen Preflight, ein bisschen Öl nachgefüllt (Antonio war am Vortag mit der Cardinal in Lourdes), Sprit gecheckt und schon wurde die Cardinal mit Muskelkraft aus dem Hangar gezogen.
Nach dem Start auf der 06 ging es Richtung Santa Maria, dann Inca, Bucht von Alcudia direkt an die Nordküste Menorca’s. Dann die Küste entlang zum ”Whiskey” (West-) Korridor direkt in Richtung Menorca Flughafen. Als wir ankamen war quasi nichts los und wir bekamen unser “Cleared to Land Runway 01″ schon sehr früh.
Als wir letzte Woche mit ein paar Bekannten in Menorca waren, sind diese nach Cala Mesquieda im Nordosten von Mahon, der Hauptstadt von Menorca. Da ein Strand für die Kids immer interessant ist, dachte ich, na, das wär doch mal was.
Also, rein ins Taxi und ab nach “Cala Mesquieda”. Menorca ist von der Landschaft her ganz anders wie Mallorca. Es ist eine leichte Hügellandschaft mit starker Strauchbewachsung. Dies hängt damit zusammen, dass es auf Menorca quasi keine Berge gibt, es hat aber immer einen konstanten Wind.
Es ging durch eine sehr schöne “Hügellandschaft” in Richtung Meer und dann nach ein paar Kurven waren wir auch schon dort. Wir haben unsere Sachen geschnappt und haben den letzten paar Meter zu Fuss zurückgelegt.
In der Bucht haben wir uns unsere Badehosen angezogen und es ging ins Wasser (”Der Letzte im Wasser ist eine Schnarchnase…”). Die Bucht ist ideal für die Kids. Im Wasser hat es große Steine mit kleinen Höhlen, überall hat es Fische, Krabben, Krebse, Muscheln, Schnecken, etc.
Nach der ersten grossen Aus-tob-runde haben wir ein bisschen Pause gemacht und sind den Strand entlang gelaufen. Für unseren nächsten Besuch haben wir uns das Klettern auf den Felsen und Forschen nach Eidechsen aufgehoben. Dann noch eine Runde schwimmen und toben im Wasser.
Wir wollten dann in den kleinen Ort “Sa Mesquieda” um dort eine Kleinigkeit zu essen. Zum Glück hatte es am Strand noch einen Eiswagen und wir haben uns was für unterwegs mitgenommen (MMMmmmm, das war lecker).
In “Sa Mesquida” gibt es nur eine Bar und die war bis auf den “Rauchertisch” komplett voll. Es war ein hoher Geräuschpegel und der Wirt hat einen sehr gestressten Eindruck gemacht. Dies war auch die einzigste Kneipe/Restaurant/Bewirtung in dem Ort. Also haben wir uns ein Taxi gerufen und machten uns auf den Weg zum Flughafen. Dort haben wir uns einen Boccadillo genehmigt (es gab auch welche mit Tortilla - Max war ganz begeistert).
Danach ging es wieder zur “Information” (dort kennt man uns schon) und dann durch die Handgepäckkontrolle zu ” Flightplanning”. Auch dort kennt man uns schon. Den Flugplan gemacht, Landegebühren gezahlt und ab Richtung Flieger.
Auf dem Rückflug hatten wir nur “freundliche” 32 Grad im Flieger und es war teilweise gar nicht so trivial, die Temperaturen des Motors in akzeptable Grenzen zu halten. Die Jungs überkam dann auf einmal eine Müdigkeit und sie haben die Zeit im Flieger zu einem kurzen Schläfchen genutzt.
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Über Mallorca gab es wieder ein Phänomen mit dem Wind, welches ich immer wieder faszinierend finde. Über Alcudia hatten wir Ostwind, hinter Santa Maria hatten wir Westwind. Und so waren wir zuerst auch auf dem Anflug für die Runway 06, haben dann aber nochmal umgedreht und sind auf der 24 gelandet. Ich denke mal, dies ist Nordwind, der linksherum und rechtsherum um das Tramuntana Gebirge bläst.
Danach haben wir den Flieger wieder in den Hangar geschoben, aufgeräumt und dann gab es noch ein kleines High-light für die Jungs. Ich habe mit ihnen ein bisschen “FlightSchool” im Flieger gemacht. Beide durften auf den Pilotensitz und ich habe ihnen im Groben die Instrumente erklärt. Mit halboffenen Mund haben sie mir zugehört - warum funktioniert dass nicht immer ?
Danach wieder die gelben Jacken an und ins Auto. Zuhause angekommen sind wir dann erst mal in den Pool, um uns abzukühlen.
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Mittagessen in Menorca
30.7.2007 von tom.
Vor ca. 3 Monaten erhielt ich einen Anruf von einem EIB Begeisterten, der auch auf der Insel wohnt und gerade dabei ist sein neues “Häusle” zu definieren. Er hat einen Rohbau gekauft und ist nun an den ganzen Hausautomatisierungsüberlgungen.
Über das EIB Forum ist er auf meine eMail Adresse gekommen und so haben wir uns nett unterhalten. Er kam zu uns zu Besuch um sich unsere Umsetzung anzusehen (Ich denke, ich habe auch Interesse zu VASERControl geweckt) und dann kamen wir auf “..und was machst Du auf der Insel?”). Es stellte sich heraus, dass Claus bei Lufthansa Cargo als MD-11 Kapitän fliegt und wir kamen natürlich schnell auf die Cardinal zu Sprechen.
Nachdem er zur Zeit auf der Insel ist und wir nebenher davon sprachen “Mal nach Menorca zum Mittagessen” zu fliegen, war es letzte Woche dann soweit. Seine Freundin Sabina lebte 5 Jahre auf der Nachbarinsel und hat Immobilien vermittelt sowie ein “Damenbekleidungsgeschäft” (klingt toll oder) am Hafen gehabt. Neben Ihrem Laden war ein Restaurant mit dessen Besitzer sie sich gut verstand. Somit war es klar, wohin wir gehen bzw. fliegen wollten.
Wir trafen uns am Donnerstag gegen 10:30 nachdem Helga und ich die Jungs in den vorletzten Tag Summerschool gebracht haben. Natürlich war dies mit heftigen Protest begleitet - “Warum dürft Ihr fliegen und wir nicht?”, “Oh Mann, ich habe heut gar keine Lust auf Summerschool!”
Zur Zeit ist der spanische König auf der Insel und er traf sich am Donnerstag mit der Balearenregierung. Dies bedeutete natürlich erhöhte Sicherheit am Flughafen. Nachdem die Guardia Civil eine Kopie von unseren Pässen, unserem Flugplan und eine Untersuchung von Claus’s Kamera (Er hat eine Nikon D80 mit einem grossen Objektiv) gemacht haben, ging es durch das Gate.
Im “Container” haben wir dann den Flugplan aufgegeben und die Cessna aus dem Hangar geholt. In unserem Hangar ist auch noch Air PAL Maintenance und da unser Flieger ganz hinten steht, ist es i.d.R. immer ein etwas grösseres Unterfangen die in Reparatur befindlichen Maschinen auf die Seite zu schieben, damit wir unseren Flieger herausholen können. Zum Glück waren wir zu Viert, da ist die Koordination einfacher.
Nachdem wir unseren Flieger aus dem Hangar hatten, hiess es, Schwimmwesten an (Wir haben welche, die man als Gürteltasche trägt) und zum Passenger-Briefing (”This plane has two emergency exits…” - mit den entsprechenden Hand und Armbewegungen). Sabina war nicht so ganz begeistert von den “Im unwahrscheinlichen Fall einer Notlandung gehen so die Türen auf…”. Ihr Kommentar hierzu: “Da will ich gar nicht dran denken…”.
Nach dem Start auf der Runway 24 (Richtung 240°) ging es dann in einer Rechtskurve Richtung Inca und von da aus direkt nach Menorca. Über der Insel darf man “nur” 1000 Fuss (ca. 330m) über Grund maximal fliegen. Die Finca von Claus liegt zwischen Santa Margalida und C’an Picafort. Wir mussten ein bisschen suchen, bis wir sie vom Flieger aus gefunden hatten. Dann noch einen Kreis um sein “Heim” und ab ging’s über Wasser. Zwischen den Inseln waren wir für kurze Zeit auf 3000 Fuss (ca. 1000m) aber nachdem wir die Höhe hatten ging es auch schon wieder nach unten. Die Flugzeit nach Menorca ist ca. 45 Minuten.
Nach der Landung holte uns ein Follow-Me von der Runway ab.
Nachdem wir dann den Flieger abgestellt haben, ging es durch den Flughafen zu den Taxiständen und ein paar Minuten später sind wir schon am Hafen von Mao an der Promenade gelaufen. Unser Tisch war für 13:00 reserviert und wir hatten noch ein bisschen Zeit.
In der Kneipe neben dem Restaurant trafen wir dann die Besitzer und haben uns bei einem Kaffee und Wasser erfrischt (Schon interessant, wenn ein Koch nicht bei sich im Restaurant isst…). Sabina hat sich mit den Besitzern ausgiebig unterhalten. Sie haben sich seit ein paar Jahren nicht mehr gesehen.
Gegen 13: 00 ging’s dann in das Restaurant und Sabine bestellte ein paar Vorspeisen (Oliven, Brot, gebranntener Tintenfisch, Muscheln, etc.) Als Hauptgericht gab es ein paar Brassen aus dem Backofen. Alles in allem waren es allerdings Portionen für einen Bus und nicht nur für 4 Personen. Der Essen war superlecker!
Als Nachtisch gab es auch einen Riesenteller mit Feigeneis, “Dientes de Cielo” und Flan. Auch wieder eine Portion für einen Bus.
Dann noch einen Kaffee und es ging wieder ans Taxibestellen. Allerdings dauerte es fast 45 Minuten bis ein Taxi an dem Restaurant war (Sommerzeit??). Damit wurde es ein bisschen knapp mit einem rechtzeitigen Abholen der Jungs. Also rief ich Wolfgang an, ob er die Jungs von der Summerschool abholen kann. Wir hatten vorher schon besprochen, dass er dies bei einer Verzögerung machen würde.
Also konnten wir uns Zeit lassen und “gemütlich” an den Flughafen, durch die Sicherheitskontrolle, Flugplan aufgeben und wieder zu der Cardinal.
Wir flogen auf direkten Weg wieder zurück und waren gegen 17:00 wieder in Son Bonet. Die Jungs waren schon wieder zuhause und Claus und ich tauschten noch unsere Bilder aus. Er hatte ca. 480 und wir 70 Bilder von unserem “kleinen” Ausflug.
Ich war eigentlich überrascht, dass, obwohl es mitten im Sommer ist, sich die Turbulenzen in Grenzen gehalten haben.
Es war mal wieder ein richtig schöner AusFLUG (Wortspiel von Claus) mit der Cardinal.
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Flight with Rex and Gavin
18.7.2007 von tom.
Yesterday, Felix invited Rex and Gavin for a flight in the Cardinal. Rex is a school friend from Felix and Gavin (Rex’s father) is the “trainer” of our wednesday soccer club. Felix was a really good helper as we have the rule “He who flies carries his headset”. Because Gavin and Rex waited for us at the airfield, Felix carried the headset for Rex.
So shortly after 7pm, we met at Son Bonet airfield (LESB), filed a flight plan, got the Cardinal out of the hangar, got everybody seated and off we went.
At that time of the day, the air gets a little bit cooler and has less turbulence. It was a very smooth ride and we could even go through the mountains without too much “bumping”.
We flew in direction Andratx and then along the northern coast up until about Pollensa, crossed the mountains and went back to Son Bonet.
Actually, we wanted to fly to Cap Formentor but it was already getting late (Sunset was at 9:10pm and we landed 9:03pm - even with the shortcut…)
Gavin brought a bottle of apple juice with water, so we even had catering on board. The boys definetely enjoyed it.
After about one hour we headed back to the airfield, landed, refueled the airplane and put it back into the hangar.
It was a very nice flight and everybody got back on the ground safely.
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