Archive für April 2008

30.04.2008 - Sports Day

Heute war großer Sports Day für die Jungs. Schon letzte Woche erzählten beide aufgeregt, dass Sie jetzt immer wieder für den Sports Day trainierten. Bei strahlendem Sonnenschein waren die Eltern eingeladen ab 14:30 Uhr die Wettkämpfe der Athleten live zu verfolgen.

Als wir ankamen liefen die “Gladiatoren” gerade in die “Kampfarena”.

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Alle waren aufgeregt. Die unterschiedlichen Teams bestanden aus Kindern der R1, R2, C1 und C2.

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Wir fanden, dass dies eine tolle Idee ist. Damit sind alle optimal integriert.

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Während des Wettkampfs wurde den kleineren Athleten auch ganz toll von den Größeren des Teams geholfen.

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Die Stalzer-Brothers waren in einem Team und gaben alles.

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Es waren unterschiedliche Geschicklichkeits-Aufgaben zu lösen.

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Es wurde balanciert, auf einem Bein gehüpft, gerollt, gesprungen und vieles, vieles mehr.

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Am Schluss gab es dann noch ein paar Sweeties für die tapferen Athleten und im Klassenzimmer wartete eine Urkunde.

Es hat uns viel Spass gemacht, zu sehen, wie toll die unterschiedliche Teams zusammengearbeitet haben.

26.04.2008 - …vom Racecar in die Küche

Nachdem unsere beiden Wilden ja heute schon einen ziemlich aufregenden Vormittag auf der Rennstrecke verbracht hatten, war für den späteren Nachmittags ebenfalls volles Programm angesagt.

Vor einiger Zeit fragten die Jungs, ob wir denn nicht mal wieder ein tolles Menü kochen könnten. Klar doch, war unsere Antwort, aber nur, wenn Ihr auch kräftig mithelft.

Also haben wir am Freitag nachmittag begonnen, ein Menü zusammenzustellen und einen Einkaufszettel zu schreiben. Obwohl die Jungs sonst nicht so begeisterte Shopper sind (hoffentlich bleibt das auch in Zukunft so :-)), sind sie doch diesmal voll Elan dabei gewesen und haben fachmännisch die besten Tomaten, die schönsten Nektarinen, usw. ausgewählt.

Nach dem Kart-Rennen gab es einen kleinen Imbiss, dann konnten sich die Jungs noch etwas ausruhen und dann ging es in der Küche zur Sache.

Zunächst räumten die Jungs auf und machten alles sauber, bevor sie den Tisch deckten.

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Ich habe ihnen ein Gedeck als Beispiel gezeigt und die beiden haben die restlichen Plätze professionell eingedeckt. Es gab nicht nur Platzteller, sondern auch an Tischkärtchen hatten die Beiden gedacht.

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Dann mussten Kartoffeln für selbst-gemachte Chips ausgestochen werden.

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Thomas, der mit Antonio ein wenig an der Cessna geschraubt hatte, brauchte zunächst mal eine Stärkung, bevor er uns in der Küche unterstützte. Während Thomas dann das Fleisch vorbereitete und die Zutaten für einen leckeren Salat schnitt, habe ich Blätterteig Pesto-Rollen vorbereitet.

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Überall wurde gearbeitet - ein Glück, dass wir so eine grosse Küche haben. Auch Wolfgang, der in der Zwischenzeit mit dem Wein aufgetaucht war, musste kräftig helfen. Noch ein paar abschliessende Vorbereitungen und eine kurze Überprüfung durch Max und es konnte losgehen.

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Für die Jungs hatten wir Kinder-Champagner besorgt und sie verlangten natürlich, dass wir den Korken knallen lassen.

Der erste Gang bestand aus Cherry-Tomaten auf “Happy Spoons” mit Wacheleiern. Diese Amuese Gueules wurden von den Jungs selbst hergerichtet.

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Dann gab es die Pesto-Schnecken, die jedoch bei den Jungs nicht zu hoch im Kurs standen.

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Der dritte Gang bestand aus einem leckeren Salat mit Nektarinen, Schinken und Mozarella. Die Jungs haben auch hier kräftig mitgeholfen und man sieht Felix gerade beim abschliessenden Garnieren.

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Während Wolfgang dann kurz zu einer Foto-Session bei Domingo einlief (er sollte Aufnahmen von den Grill-Leckereien machen) wurde bei uns das Schweinefilet im Dampfgarer fertig gestellt. Das Filet wurde zunächst angebraten, dann im Dampfgarer gegart und zusammen mit gedünsteten Birnen mit Preiselbeeren und den selbstgemachten Chips angerichtet.

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Wir waren alle überrascht, wie lecker und saftig das Fleisch aus dem Dampfgarer kam. Das werden wir auf jeden Fall mal wieder so machen.

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Zu diesem Gang gab es einen australischen [yellow tail] für die Grossen und einen köstlichen Castillo de Salobrena für die Kleineren (das ist Traubensaft mit Apfelsaft).

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Allen schmeckte es - die Jungs genossen es, für ihre harte Arbeit gelobt zu werden. Sie hatten einen großartigen Job gemacht und überhaupt nicht die Lust verloren, sondern bis zum Schluß eifrig mitgeschuftet.

Nach diesem Gang war Maxi fertig. Er war müde und wollte ins Bett, aber wollte auf jeden Fall noch das köstliche Mousse probieren, dass er am Nachmittag gerührt hatte.

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Also haben sich die Jungs bettfertig gemacht, dann haben sie sich noch je ein Nockerl Schoko- und Vanille-Mousse gegönnt, Zähne geputzt und dann sind beide förmlich ins Bett gefallen. Sie schliefen sofort glücklich und zufrieden ein.

Wir haben dann noch das Obst gebacken und Thomas hat das ganze hübsch auf den Dessert-Tellern angerichtet, während Wolfgang eine Flasche super-leckeren Tokaja spendierte (den wir aber nach 4 Stunden Gefrierfach erst mal wieder auftauen mussten).

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So kurz vor 1 Uhr kam dann Domingo noch auf ein Probe-Teller Nachspeise vorbei. Die großen Jungs genossen dann noch, wie immer ein bisschen Patcharan, während ich mir noch einen Espresso gönnte. Wir sassen noch eine Weile mit sehr tiefem Schwerpunkt und hatten noch viel Spass.

Vielen Lieben Dank an unsere super-tollen Köche, die alle perfekt geplant hatten und mega-toll mitgearbeitet und natürlich mitgegessen hatten. Es ganz, ganz viel Spaß gemacht, die gemeinsam zu machen. Super TEAM!

26.04.2008 - The Racing Brothers

Felix hatte im November von Wolfgang einen Gutschein zum Kartfahren für 2 Fahrer erhalten. Heute war es “endlich” soweit. Unsere “Racing-Brothers” waren schon ganz aufgeregt und wollten ganz genau wissen, wie das funktioniert, was sie tun müssen, wann wir jetzt endlich losgehen, ob das wohl nicht zu schnell wird, und ob wir jetzt endlich losfahren, und…

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An der Rennstrecke war schon einiges Los. Wolfgang, der dort häufig Fotos schiesst wurde begeistert von den Fahrern begrüsst. Die Jungs staunten nicht schlecht. Auf der Strecke waren einige Rennkarts beim Training. Ich glaube mal, meine beiden Racer hatten schon Bammel, dass sie auch so schnell fahren müssen (natürlich haben sie das nicht zugegeben).

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Zunächst schauen die Beiden noch ziemlich skeptisch drein, wie das wohl werden wird.

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Dann gab es eine kurze Renneinweisung und schon ging es auf die Piste.

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Beide hatten bärigen Spass. Felix, der zunächst ein wenig enttäuscht war, dass er nicht gleich in ein Rennkart einsteigen durfte, merkte nach kurzer Zeit, dass man sich ganz schön konzentrieren musste.

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Die beiden lieferten sich ein spannendes Rennen, das von einigen brenzligen Überholmanövern gespickt war.

Max hatte danach ganz schön Muskelkater in den Armen.

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Als die Jungs fertig waren, wurde gerade ein nagelneues Rennkart abgeladen und natürlich mussten sich das unsere Renn-Profis sofort genauer ansehen.

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Danach haben wir den Profis noch ein wenig zugesehen, bevor unsere Experten zu einem weiteren Training aufbrachen.

Vielen Dank an Wolfgang für dieses tolle Geburtstagsgeschenk an die Jungs - wir hatten viel Spaß!

19.04.2008 - Thomas Geburtstagsfete

Ich wollte jetzt endlich mal noch ein paar Sätze über die Geburtstagsfete von Thomas erzählen.

Also, es war einmal… - halt, ich glaube das wäre der falsche Erzählstil.

Wie bereits erwähnt, hatten wir Thomas Schwester Gabi und deren Freundin Gitta seit Freitag zu Besuch, die bereits eine Zeltnacht mit den Jungs genossen haben. Dank unserer Frühaufsteher war bereits seit 7 Uhr Action im Garten angesagt.

Thomas und ich genossen es, uns nochmals ganz tief in die Bettdecke einzukuscheln und noch ein bisschen döseln zu dürfen (Tausend Dank an Gabi, Gitta und natürlich Bruno).

Um 9 gab es aber kein Halten mehr, nachdem die Jungs bereits die letzten Orangen vom Baum geplündert hatten und auch schon bei Wolfgang auf einen Kakao vorbeigeschaut hatten, machten sie uns dann doch klar, dass jetzt Frühstück angesagt sei.

Unsere angehenden Jungköche/-bäcker wollten nämlich für die gesamte Mannschaft frische Croissants und Brötchen backen. Dank Domingos SuperDeli in Inca, haben wir jetzt eine Quelle (ausser dem Publix Supermarkt in Orlando) gefunden, die “Knack & Back” Sachen verkauft.

Während die Jungs vor Energie nahezu knisterten, saß Gabi und Gitta immer noch das Aufstehen um 7 Uhr in den Knochen und Thomas machte sicher, dass die Beiden einen extra starken Espresso in ihren Milchkaffee bekämen.

Kurze Zeit später sassen wir alle am Frühstückstisch und genossen die traumhaft duftenden, noch warmen, frischen Croissants. So gestärkt, konnten wir die Tagesplanung angehen.

Zunächst wollten wir nach Inca zu SuperDeli, um unsere bestellten Maultaschen und Brezeln und noch diverse andere Leckereien abzuholen. Dann musste Renate vom Flughafen abgeholt werden, Gitta und Gabi wollten noch eine kleine Tour über die Insel machen (Drachen fliegen lassen - armer Bruno) und dann mussten wir auch schon mit den Vorbereitungen für das “Fäschtle” beginnen.

Also wurden die Männer in saubere Klamotten gesteckt und wir fuhren los gen Inca. Die Jungs erklärten Gabi, Gitta und Bruno wo alles zu finden war als wir plötzlich liebe Freunde sahen. Guido, Katja und Amelie (Maxis grosse Sommerliebe) und Levin waren auch bei Domingo zum Einkaufen. Die Kiddies waren nach kurzer Zeit damit beschäftigt, Fangen zu spielen und wie verrückt durch den Laden zu rasen. Katja, Amelie und Levin wollten dann auch später ein wenig vorbei kommen.

Dann mussten wir uns aber sputen - es war kurz nach 13:30 Uhr und wir standen immer noch in Domingos Laden und warteten auf unsere Maultaschen, die vom Chef (der natürlich am telefonieren war) persönlich gebracht werden sollten. Kaum hatten wir die Maultaschen ging es an die Kasse und dann zügig nach Hause. Wir verabschiedeten uns von Gitta, Gabi und Bruno, die auf Tour gingen und brausten nach Hause.

Thomas brachte alles nach oben und musste dann noch eine Runde zu Alcampo zum Einkaufen, während die Jungs und ich losfuhren, um die andere Tante einzufangen. Wir kamen fast rechtzeitig am Flughafen an, aber Renates Flieger hatte ein bisschen Verspätung. Langsam machten sich die ersten Ausfallerscheinungen bei unseren Frühaufstehern bemerkbar - ihre Geduld, auf Renate zu warten, ließ doch etwas zu wünschen übrig. Aber zu guter Letzt kam Renate dann doch noch an und die Freude war entsprechen groß (zum Teil wahrscheinlich, weil sie jetzt nicht mehr warten mussten).

Zuhause musste sich Renate natürlich zuerst das Zelt ansehen und es gebührend bewundern. Auch Thomas war kurz vorher vom Einkaufen zurück und wir beschlossen erst mal in Ruhe einen Kaffee zu trinken. Die Jungs konnten schon nicht mehr und wir schlugen vor, dass sie sich doch ein bisschen ausruhen sollten - was natürlich nicht klappte. Da sie (”leider”) keinen Ausschalter haben, haben wir dann den “Mute” Button genommen, d.h. die Beiden durften sich ein wenig vor den Fernseher setzen und haben “Lilo und Stich” angesehen. Man konnte Maxi förmlich ansehen, dass er es genoss, endlich mal ein bisschen ruhig dazusitzen.

Kurz danach klingelte es und Katja, Levin und Amelie waren da. Die Kiddies begrüssten sich stürmisch und zogen in den Garten, während wir Erwachsenen gemütlich zusammen sassen und über alles mögliche sprachen - schliesslich hatten wir uns letztes Jahr das letzte Mal gesehen. Wir beschlossen, mal den ersten Gang herzurichten. Leckere angebratene Maultaschen in Variationen (nur mit Ei und Ei + Käse überbacken), frische Brezeln, einen leckeren Tomatensalat, Kartoffelsalat, … und viele andere Leckereien.

Felix und Max hatten bärigen Hunger und beide stürzten sich sofort auf die Maultaschen. Gitta und Gabi, die kurze Zeit später kamen, waren auch von den Maultaschen begeistert. Wir sassen und plauderten noch eine ganze Zeit, während die Kiddies immer noch durch den Garten tobten. So gegen 20:30 Uhr waren sie dann ziemlich K.O. und Katja beschloss, mit Ihren wieder nach Hause zu fahren. Es war schön, dass wir nach langer Zeit mal wieder zusammen kamen und wir beschlossen, diesmal nicht so lange Zeit vergehen zu lassen, bis wir uns wieder treffen.

Nachdem Amelie und Levin weg waren, waren die Tanten bei den Jungs wieder gefragt.

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Sie mussten für alles mögliche herhalten, während Thomas die nächste Geburtstagsrunde vorbereitete. Unsere Nachbarn Anna und Domingo mit ihren 3 Wilden fehlten ja noch.

Die nächste Runde Maultaschen und Weisswürste waren gerade fertig, als die Nachbarschaft einrauschte.

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Natürlich sassen Felix und Max gleich wieder mit am Tisch und genehmigten sich beide nochmals Maultaschen und natürlich auch Weisswürste.

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Nachdem der erste Hunger (ha,ha,ha… - wir waren ja schon bei der 2. Runde) gestillt war, konnte man die grossen Jungs am Tresen beobachten wie sie sich die “besten” Stücke gegenseitig streitig machten.

Es war - wie immer - ein super toller, mega-lustiger Abend. Zu etwas späterer Stunde referierte Domingo dann über Patcharan (einen leckeren Schlehenlikör, der bei uns immer für ihn im Kühlschrank zu stehen hat). Gittas Kommentar hierzu war, dass das Zeugs wie “Oraldine” schmecken würde und ihr Zahnarzt gesagt habe, dass man das auf keinen Fall schlucken solle - wie gesagt, es war einfach herrlich.

So nach Mitternacht machten sich unsere Camper “bettfein” und pilgerten zu ihrem exklusiven Garten-Zeltplatz, während die Nachbarschaft nach ihren Kindern suchte und sich ebenfalls vom Acker machte. Wir räumten noch ein wenig auf und fielen dann ebenfalls todmüde in unsere Betten.

Vielen Dank nochmals an alle. Es war ein ganz toller Abend, der viel Spass gemacht hatte und den wir sehr genossen haben. Vielleicht machen wir ja, wie im letzten Jahr nochmals im Juni eine kleine Fete (da ist das Wetter dann besser und man kann draussen sitzen, mit Besen und Tennisball Golfspielen lernen, im Garten (auch ohne Zelt) schlafen, …).

Bruno und Tom`s Party!

Wau endlich mal wieder in die Luft gehen, darauf hab ich mich schon lange gefreut und nun sollte es endlich soweit sein: Wochenendausflug zu den Jungs&Co auf die Insel. War ich vielleicht aufgeregt und hab pausenlos nur geplappert,vom Flug wurde ja schon geschrieben also gehts weiter an der Autovermietung, mit meinem Kleinwagen wäre ich zufrieden gewesen aber die Damen wollten was größeres auch gut , hab mir die Zeit mit Koffer klettern vertrieben..

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Dann endich, es war schon nach 20h kamen wir endlich bei den Jungs an, die Freude war groß und nach dem Abendessen ca. 23h (das übrigens vorzüglich war..!) ging es ans Zelt aufbauen. Die Jungs halfen an allen Ecken und Enden mit und als wir dann zu 5 oder waren wir zu 6?! das Zelt dann endlich in der Höhe aufstellten, machten die Jungs erstaunte Rufe wie: “booh das ist aber groß ” oder “da haben wir ja ein schlafzimmer und ein Wohnzimmer auf einmal..”noch ein paar mal hinund her gezurrt und das Zelt stand als hätte es noch nie woanders gestanden!!!

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Das zelten mit den Jungs war sehr spannend und wir fragten uns ob sie wirklich die ganze Nacht bei uns im Zelt bleiben würden und ?! sie blieben, wenn sich auch am nächsten Morgen eine kleine Erleichterung bei den Jungs beim ersten Sonnenstrahl breit machte und wir zwangsweise um 7:00h diese Erleiterung mit Ihnen teilen sollten…*grummel*

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Nach dem Frühstück bei dem es selbst gemachte Crousant von Max & Felix gab, fuhren wir zu Domingos Einkaufsparadies und schlenderten durch die Regalgänge.

Die Mädels wollten mit mir noch an die Nordküste (Hafen von Vincent) und anschließend bummelten wir noch bei herrlichem Sonnenschein über die Strandpromenade von Pollenca.

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weil wir alle drei in der Nacht irgendwie zu wenig Schlaf bekamen hielten wir am Strand eine kleine Siesta und dösten einige Minuten vor uns hin…

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Wieder zurück fand dann schon die kleine Feier von Tom statt, bzw das “schwäbische Feschtle”; es gab Maultaschen, weiß Würste, Feischkäse und Salat. Zu später Stunde wurde dann noch ein schlehensnaps geöffnet und in eiswürfel gekühlten Gläsern serviert! Ich schieb es mal auf das Getränk, weshalb die Mädels die kommende Nacht ruhiger und länger schliefen….

Die Freude war groß als wir Max & Felix am nächsten Morgen mitteilten das wir Ihnen das Zelt schenken wollten. Felix fragte ganz gefasst:”wirklich wie wirklich oder nicht so…?” als wir ihm die Schenkung nochmals bestätigten kam ein lockeres “cool, dann können wir jetzt ja jede Nacht zelten” und Maxi stand gleich auf und spielte auf der unsichtbaren Bühne toter Mann, weil ihn die Freude buchstäblich sprachlos werden lies…

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Tja und dann waren die 2 Tage schon wieder vorbei und wir befanden uns auch schon wieder auf dem Heimweg, wo Momo ja schon sehnsüchtigst auf uns wartete…

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Also dann Ihr Lieben, bis zum nächsten mal und Tom nicht traurig sein weil aus Deiner Geburtstags-Party ein Outdoor wochenende wurde… früh übt sich, wer einmal ein Indiana Jones werden will… *smile*

Viele liebe Grüße Bruno & Friends

18.04.2008 - Ist schon Wochenende…

Schon als ich die Jungs um 16 Uhr von der Schule abholte, war die erste Frage: “Ist es jetzt schon Wochenende und wann genau kommen Gabi und Gitta? und… und … und …”

Die Zeit verging für die Beiden unendlich langsam, obwohl wir noch aufräumten mussten und noch viel Kleinkram zu tun war. Immer wieder schauten die Jungs vor die Tür, ob denn das Wetter so bleiben würde oder ob schwerere Wolken aufzogen. Beide haben richtig fleißig mitgeholfen, aber auch das ließ die Zeit nicht schneller vergehen.

Als es dann endlich 19 Uhr war, hielten sie es kaum noch aus. Zum Glück kam um diese Zeit “Littlefoot” eine Sendung, die beide gerne ansehen. Doch als diese Sendung dann aus war, da waren Sie kaum noch zu halten. Immer wieder wurde das Wetter beobachtet, die Schlafsäcke ein weiteres Mal überprüft und die vielen Dinge, die sie alle mit ins Zelt nehmen wollten, wurden ebenfalls nochmals durchgesehen.

Endlich war es dann soweit und Gabi, Gitta und der kleine grüne Drache Bruno standen mit ganz viel Gepäck vor der Tür.

Die Jungs überschlugen sich fast vor lauter Aufregung. Gabi und Gitta waren noch nicht im Haus, das wollten Felix und Max bereits in den Garten und das Zelt aufbauen.

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Die Jungs wurden - wie üblich - viel zu reichlich beschenkt (Danke noch an Oma Kati und Opa Roger - das konnten die Forscher gut brauchen).

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Entsprechend gross war die Enttäuschung als wir vorschlugen doch zuerst zu essen, da es sonst viel zu spät werden würde. Die Jungs hatten schon ihre Forschergürtel und jetzt auch die Forscher-Rucksäcke beim Abendessen angezogen.

Nach einem endlos langen Sitzen am Esstisch (die Jungs fragten immer mal wieder nach, ob wir jetzt endlich fertig wären, war es dann endlich soweit.

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Um 22:30 Uhr wurde der erste “Spatenstich” getätigt und der Zeltaufbau wurde offiziell begonnen. Dank “Onkel Wolfgangs” improvisierter Flutlichtanlage war unser Garten plötzlich taghell. Das Zelt zeigte bereits seine gigantischen Ausmaße und die Jungs halfen überall mit.

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Der ursprünglich vorgesehene Platz musste nochmals geändert werden, da das Zelt viel zu gross war - es passte einfach nicht zwischen die Bäume.

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Dann hämmerte Max die Heringe in den Boden, die Gabi todesmutig festhielt. Nach ca. 1 Stunde stand alles felsenfest und die Jungs mussten natürlich noch ausprobieren, ob das mit dem “an den Baum pinkeln” auch funktioniert bevor alle nach oben gingen, um Zähne zu putzen und sich endgültig “bettfein” zu machen.

Endlich, kurz vor Mitternacht waren sanken unsere Männer todmüde aber überglücklich in ihre Schlafsäcke.

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Wolfgang machte die Aussentür zu und wir verabschiedeten uns und lauschen von oben noch ein wenig.

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Es wurde noch viel gelacht und erzählt im Zelt. Ich bin sicher, Bruno kann darüber ein wenig erzählen.

Bruno on Tour

Gestern Abend kam Bruno zu uns. Bruno - das ist der “Drache” von Gabi und Gitta.

Bruno musste durch die Sicherheitskontrolle (das hat ihm gar nicht gefallen - es war dunkel und hat gebrummmmmmmt), er sass am Fenster und konnte auch seinen Flug kommentieren

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Natürlich hat er auch einen Film  bei Youtube

Kochen bei Jordi

Helga und ich sitzen nach dem Mittagessen am Tisch und beschließen, dass wir dringenst eine Nacht zum Ausschlafen brauchen - schon klingelt das Telefon. Es ist Domingo. “Thomas, ich vergas Dir zu sagen - heute Abend ist Kochen bei Jordi” Nun gut - und schon war es nichts mehr mit dem Ausschlafen.

Jordi ist der Chefkoch in dem Restaurant des Hotels Son Julia. Hier gleich mal ein Link auf dessen Website.

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Domingo geht seid gut einem Jahr regelmässig zu Jordi’s Kochseminaren und geniesst das gute Essen, den guten Wein und …. man lernt nebenbei auch noch ein bisschen was.

Das Thema des Abend ist “Sushi”.

Gegen 20:15 holt mich Domingo mit dem Smart ab und wir fahren in Richtung Llucmajor. Die anderen warten schon, eigentlich ist der offizielle Beginn um 20:00.

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Nachdem wir uns an ein bisschen Käse und Wein gestärkt haben, stellt Jordi seine Utensilien vor. Es werden auch diverse Geschmacksproben von dem Essig, Reis, Nori, etc. gemacht.

Er gab noch ein paar Tips zum Reis (halber Löffel Zucker - macht wirklich einen Unterschied)

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Als erstes gab es ein paar leckere Roll’s und dann noch ein bisschen Nigiri Sushi. Später zeigte uns Jordi noch, wie wir richtig mit den Algen umgehen müssen (haben ein Raster), nicht zu feucht und auch noch ein paar Tips zum Kleben.

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Dann zauberte er aus ein bisschen Rindfleisch, ein paar japanischen Nudeln, ein paar kleingeschnittenen Tomaten, Paprika, Zwiebeln in ein paar Minuten noch eine volle Pfanne (Ablöschen mit Fischsauce) mit Köstlichkeiten, die dann auch ratz-fatz verspeist wurden.

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Als Nachtisch gab es noch einen Mandelkuchen auf Joghurtschaum mit konzentrierten Orangensauce - Herrlich.

Wir sind dann noch auf einen Kaffee an die Bar und flugs war ich auch schon kurz von 1:00 zuhause (soviel zum Ausschlafen)

Willi Werkel baut Flugzeuge - Nachtrag

Die Jungs haben gerade einen neuen Favorit im vorabendlichen Programm. “Willi Werkel baut Flugzeuge”. Vor einer Scheune kann man aus verschiedenen Einzelteilen Flugzeuge bauen und sie dann auch ausprobieren.

Es stehen die skurrillsten Dinge als Basis zur Verfügung  - Regenschirm als Propeller ist da noch harmlos.

Maxi arbeitet mit einer Detailtreue an seinen Modellen und probiert sie dann auch immer auf Flügen in die abgelegensten Gegenden aus.

Am Dienstag Abend kam dann auf einmal ein Aufschrei - “ICH HAB EINE URKUNDE!!!!”

Max ist seine erste Landung auf Schnee geglückt und hierfür gab es einen Ausdruck.

Die Jungs warteten ganz aufgeregt vor dem Drucker - “Wann kommt das Papier endlich?”

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Nachtrag zu meinem Geburtstag

Am Nachmittag des 16.04 - Ich sitze gerade gemütlich im Büro, arbeite so vor mich hin - höre ich auf einmal die Jungs unten an der Treppe: “Papa, Du darfst jetzt noch nicht kommen” Meine Reaktion “????????”

“Papa, Du drafst jetzt wirklich noch nicht kommen !!!!” Noch mehr ??????

und dann nach ein paar Minuten

“Papa, jetzt darfst(!) Du kommen”

Na gut - ich machte mich auf den Weg nach unten und siehe da, ein Bunjol mit Kerze wartete auf mich…

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