- 23.8.2008: Wuppertaler Schwebebahn
- 23.8.2008: Domingo als Palmentransport
- 13.8.2008: UUUuuusgang.... (Streetparade 2008 in Zürich)
- 29.7.2008: 29.07.08 - Endlich wieder richtig warm...
- 24.7.2008: Mail von der ESA
- 20.7.2008: 20.07.2008 - Frische Croissants und Brötchen am Sonntag Morgen
- 20.7.2008: 20.07.2008 - Das "Leiden" unserer Hecke - 1.Teil
- 20.7.2008: 19.07.2008 - wir kochen "Vietnamesich"
- 20.7.2008: 19.07.2008 - ... endlich mit Tisch
- 13.7.2008: Weizenschiessen Wettschuld einlösen
Wuppertaler Schwebebahn
23.8.2008 von tom.
Letzte Woche war ich das erste Mal in Wuppertal. Ich hatte ein paar Meetings und zwischen den Meetings ein wenig Zeit. Da musste ich natürlich das “Wahrzeichen” von Wuppertal begutachten… Die Schwebebahn. Sie wurde entlang der Wupper (Fluss durch die Stadt) gebaut, da das Tal relativ schmal ist und eine klassische Straßenbahn nicht möglich gewesen wäre. Also baute man eine Hochbahn über den Fluss.
Ich fuhr bis an die Endstation und wieder zurück - Ein Erlebnis.
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Domingo als Palmentransport
23.8.2008 von tom.
Ich bin gerade beim “Dateiaufräumen” auf meinem Handy. Da habe ich doch glatt noch ein paar Bilder von dem Streetparade Wochenende gefunden. Unter anderem eine Aufnahme auf dem Weg vom Flughafen Zürich zu der Tankstelle, wo wir uns mit Mike getroffen haben.
Endlich mal ein Bild, dass Peter noch nicht hat
Hier nun das Bild. Die Palma ist ca. 2m groß; Ich sass auf der umgeklappten Rückbank…
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UUUuuusgang…. (Streetparade 2008 in Zürich)
13.8.2008 von tom.
Die Idee kam uns vor ein paar Wochen. Ich hatte geschäftlich in Zürich zu tun und verlängerte einfach um einen Tag um bei Peter und Mike einfach mal relaxen, partying, schlemmen, Weissbiertrinken, Kochen, Essen, Musik hören, Abstand gewinnen - auf gut deutsch also - einfach mal quasi Urlaub zu machen. Ach so - Mike hatte auch noch Geburtstag.
Als ich wieder auf der Insel war und Domingo hiervon erzählte, kam ein Glänzen in seine Augen und seine Körpersprache verriet - “Daß will ich auch…”
Also habe wir vor zwei Wochen Tickets nach Zürich gebucht und Domingo gesagt, dass dieses Wochenende etwas geplant ist; wir verrieten ihm allerdings nicht was. Es sollten seinen Kalender zwischen Freitag 15:00 und Sonntag 18:00 einfach mal blocken.
Am Freitag war es dann soweit - Domingo rief um ca. 14:00 an, um mir mitzuteilen, dass es bei ihm später wird und außerdem ist ihm am Morgen ein Wasserfilter auf den Fuß gefallen und er quasi kaum gehen kann. Ich machte ihm klar, dass es keine Entschuldigung gibt und um spätestens 15:40 ist Abfahrt.
Gegen 15:45 ging es dann auch wirklich los, nachdem ich sein Gepäck auf “Handgepäck” Tauglichkeit geprüft habe. Es gibt inzwischen diese Anweisung mit den kleinen max. 1 Liter Beutel mit max. 100ml fassenden Gefäßen. Man merkte, dass er schon lange nicht mehr geflogen ist (Ich musste innerlich lachen).
Helga brachte uns dann zum Flughafen und wir machten uns auf dem Weg zum Einchecken.
Auch eine nette Nebenstory - Ich habe den Flug über Miles-And-More bei der Swiss gebucht. Auf der Swiss Webseite konnte ich uns nicht online einchecken, da der Flug über ein “Reisebüro” gebucht wurde; bei Miles-And-More konnte ich uns nicht einchecken, da der Flug von Swiss durchgeführt wird.
Beim Eincheck Vorgang gab es gleich die erste Überraschung. Die Maschine ist voll und Domingo sitzt in Reihe 8 und ich in 34. Es gibt keine anderen freien Plätze im Flieger - GRGRGRGRGRG
Auch ein freundliches Nachfragen nach einem Upgrade nach Business half nichts (außer wir hätten EUR 500 bezahlt - dass ist schon ein bisschen heftig für eine 1 1/2 Stunden Flug)
Also machten wir uns auf den Weg Richtung Gate. Nach der Handgepäck Kontrolle ist Domingo aufgefallen, dass er alle seine Medikamente zuhause gelassen hat. Er dachte, wir gehen irgendwo nach Spanien und dann könnte er sich dort eindecken. Tja - in der Schweiz braucht man für alles ein Rezept. Er also nochmal raus und hat sich Magentabletten, Schmerzsalbe für den Fuss, Kopfschmerztabletten, etc. (Alles was ein Mann halt so braucht) besorgt während ich mit dem ganzen Gepäck wartete.
Wir waren dann endlich auf dem Weg in den Abflugbereich “A”, wo es im Untergeschoss dann losging.
Es ging dann auch quasi sofort in den Flieger, die Türen wurden geschlossen und wir flogen pünktlich los.
Nachdem die Anschnallzeichen erloschen sind, machte ich mich auf den Weg durch den Flieger, um nach Domingo zu sehen. Der sass friedlich schlafend auf seinen Platz und hatte ein Lächeln auf den Lippen. Ich lies ihm seine Ruhe und ging wieder auf meinen Platz um ein bisschen zu Lesen.
In Zürich angekommen, rief ich Peter an und er sagte mir, er fährt gerade in den Flughafen rein und wir sollen doch draußen auf ihn warten. Er kam mit dem “blauen Benz”, hatte aber eine Palme in seinem Auto. Und nicht nur eine Palme, sondern ein ca. 2m hohes Monstrum. Er kam gerade aus dem Tessin und transportierte das Riesenteil mit umgeklappter Rückbank quer durch das Auto. Nachdem wir uns in den Wagen gequetscht haben fuhren wir los. Zum Glück waren es nur ein paar Meter, da Mike mit dem Boxstär an der Tankstelle wartete. Jetzt gab es erst mal ein großes “Hallo”. Ich setzte mich zu Mike in den Porsche und Domingo fuhr bei Peter mit.
Kaum haben wir uns in Bewegung gesetzt machte der Porsche mit einer Warnmeldung auf irgendein Problem aufmerksam. Mikes Kommentar: “Das macht der scho d’ ganze Zeit”. An der nächsten Ampel für Peter raus, hielt an, stieg aus und verriegelte die vordere Kofferraumhaube des Porsche. Mike’s Kommentar: “Aaaaahh drum”. Es ging weiter nach Jonen, wo wir uns für den Abend frisch gemacht haben. Domingo konnte es kaum fassen, dass er in Zürich ist.
Wir versorgten die Palme indem wir sie in einen großen “Kübel” stellten, an der Wand festbanden und viel Wasser gegeben hatten. Sie sah zwar etwas mitgenommen aus, aber machte ansonsten einen guten Eindruck. Domingo war ganz fasziniert von den Kühen die in Luis Trenker Manier den Abhang gegenüber der Sperlix Wohnung bekletterten.
Wir machten uns auf den Weg nach Zürich und landeten als erstes im “Nachtflug”. Dort glichen wir den Flüssigkeitsverlust des Fliegens mit einem Weissbier aus. Wir machten noch einen Stopp bei einem Italiener und stärkten uns noch kulinarisch bei Nudeln, Salat und Pizza.
Dann ging es in das BBQ zu der “80s forever” Party. Allerdings war recht wenig los. Peter traf noch ein paar Bekannte und stellte sie uns vor. Wir trafen P@t und seine Frau und noch diverse andere Friends der Schweizer.
Auf einer großen Leinwand im Hintergrund liefen Musikvideos aus der “Jugendzeit”. Es war immer wieder beeindruckend, mit welch einfachen Mitteln “damals” die Videos gemachte wurden. Zwei (Pseudo-) Punks tanzten auch noch zu Popper Musik; ein Widerspruch in sich.
Gegen 2:30 hatten wir dann auch genug und machten uns auf den Weg nach Jonen. Dort angekommen, hatten wir noch ein letztes Weissbier, einen Ramazotti und noch einen und dann noch ein Weissbier, etc. Gegen 4:00 verschwand dann erst Domingo, dann Mike und schließlich Peter und ich. Peter hatte meinen “Stammplatz” auf der Couch und ich schlief auf einer Matratze am Boden.
Gegen 12:00 weckte uns Nachbar’s Kater “Bist Du au scho widda doa” und es gab die erste Runde Kaffee. Danach frühstückten wir ausgiebig und begannen die Palma einzusetzen. Nachdem 4 “Especialistas” sich um die Durchführung gekümmert haben (Wir brauchen einen Spaten - achwas, die Minigartenschaufel tut’s auch…) kam dann der Nachbar von Mike und Peter vorbei und brachte einen “richtigen” Spaten. Das Loch war schnell gegraben und die Palme eingesetzt. Noch ein Stab zum Stabilisieren und wir konnten uns für die Streetparade vorbereiten.
Nach der Website begannen die “Warm-Ups” um 13:00 und in den letzten Jahren begann die Parade gegen 15:00. Peter meinte, vor 15:00 brauchen wir nicht unten sein. Also haben wir uns gemütlich um 14:15 auf den Weg gemacht. Im Radio wurde schon eifrig berichtet und dann auf einmal “Dr erschd Waggig isch looooooossss” (oder so ähnlich). Wir so - WAS ???? Fangen die dieses Jahr schon früher an???
Wir haben dann den blauen Benz auswärts abgestellt und sind mit der “Tram” in die Stadt. Nach einmal Umsteigen (und Domingo’s aufladen der Zigarillo Vorräte) ging es dann an den Zürisee. Auf dem Weg dorthin haben wir uns noch mit Getränke (Isotonisches und Bier) eingedeckt.
Wir haben dann die Nordseite umlaufen und haben uns zwischen Oper und Steigenberger platziert. Die ersten beiden Wägen waren schon durch. Tja - Stimmung war gut, Spass hatten wir, es gab viele Leute mit ausgefallenen Kostümen. Es war “suprrr”. Wir lernten auch die Leute neben uns kennen, die u.a. auch an die kulinarische Verpflegung gedacht haben. Freundlicherweise boten sie uns zwischendurch auch gefüllte Weinblätter, kleine Crepes, etc. an - Vielen Dank - das tat zwischendurch richtig gut.
Gegen 20:00 ist dann der letzte Wagen an uns vorbei. Die Ohren pfiffen, die Bauchorgane kamen langsam aus dem Schwingen raus und wir haben den letzten Schluck aus den doch inzwischen recht warmen Bierdosen getrunken.
Wir machten uns wieder auf den Weg (bzw. humpelen im Falle von Domingo’s geschwollenen Fuß) um den Zürisee herum und wollten eigentlich ins “Aqua”. Allerdings war dort noch nichts los. Peter machte den Vorschlag, dass wir in eine weitere “Eventdisco” (was auch immer dies ist und ich habe auch schon den Namen vergessen) gehen könnten. Allerdings sind dies noch weitere 3km zu Laufen. Domingo’s Kommentar: “Auf geht’s”. Also machten wir uns auf den Weg. Zwischendurch gingen wir an einer Tankstelle vorbei und es fiel uns auf, dass wir den ganzen Tag (bis auf das Frühstück) noch nichts gegessen haben. Besonders Domingo war von der Idee eines kleinen Imbisses sehr angetan. Also haben wir uns ein paar belegte Brote und etwas zu Trinken geholt.
Danach kamen wir an der “Eventdisco” an, allerdings war außer uns so gut wie niemand dort. Wir schauten uns das Ganze mal an, entschieden dann aber, dass wir wieder zurück nach Zürich wollten. Der Plan war, in die Lounge vom Landesmuseum zu gehen. Wir gingen also zum Bahnhof, holten uns ein paar Tickets und fuhren zurück in die Stadt.
Dort angekommen machten wir uns auf den Weg zu dem Landesmuseum. Dort war allerdings alles verschlossen. Am Bahnhof waren viele Leute, die nach der Streetparade nach Hause wollte. Wir wurden mehrfach gefragt, wo denn die Züge nach Mailand, Frankfurt, etc. abfahren würden. Wir schlenderten noch kurz über die Bahnhofsparty und gingen durch die Unterführung in Richtung Innenstadt. Dort traf Domingo noch auf eine spanische “Indianerin” und er musste unbedingt noch ein Bild mit Ihr haben.
Es stellte sich heraus, dass das Landesmuseum wegen Renovierungen geschlossen hatte. Müde und hungrig beschlossen wir uns auf den Heimweg zu machen. Wir nahmen die “Tram” in Richtung Auto und fuhren dann zu den Sperlix.
Dort angekommen, gab es erst mal eine Weizenkaltschale und wir starteten noch den Grill (um 1:00). Wir grillierten uns noch ein paar Würschtel, hatten dann noch den ein oder anderen Ramazotti Verdauer und redeten noch über alles mögliche. Gegen 4:00 ging es dann in das Land der Träume. Aber nicht, ohne vorher noch ein Photo von den “Zickenjäger 2008″ zu machen (Man beachte meinen positiven EInfluss…)
Wir standen dann um ca. 12:00 auf und hatten unseren ersten Kaffee und dann noch einen und noch einen. Gegen 13:30 machten wir uns auf den Weg Richtung Flughafen, da Domingo wieder in den sonnigen Süden durfte.
Ich holte mir noch einen Mietwagen am Flughafen, da ich am Montag noch einen Termin in Zug hatte. Wieder zurück in Jonen relaxten wir ein bisschen, gingen abends noch Pizza essen, haben uns noch die komplette “Firefly” DVD Serie angesehen und sind dann relaxed, entspannt und ausgeruht (Ha Ha) in die Woche gestartet.
Peter hat auch einen Bericht in seinem Blog über unseren UUuuusgang. Er hat noch ein paar Outtakes von den Bildern gemacht.
Die Bilder stehen alle bei Peter in seinem Picasa Account
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29.07.08 - Endlich wieder richtig warm…
29.7.2008 von helga.
Während wir uns Anfang Juni noch über kaltes, regnerisches Wetter beschwert haben, sind wir jetzt ganz schön am schwitzen.
Um 22 Uhr haben wir noch satte 33 Grad im Büro und von draussen kommt auch nur heisse Luft rein. Jetzt ist es richtig Sommer geworden. In der Nacht kühlt es kaum ab und bereits am Morgen ist es schon wieder zu heiss. Als überzeugte “Nicht-Klimaanlagen-Besitzer” geniessen wir also die kostenlose sommerliche Sauna (vielleicht sollten wir es mal mit einen Aufguss versuchen).
Vereinzelt sind aber schon wieder ein paar Ameisen zu sehen. Seit über 10 Jahren verlassen wir uns jetzt schon darauf. Bevor die Sommergewitter beginnen, überfallen uns für kurze Zeit die Ameisen. Es ist jedes Jahr dasselbe. Kaum tauchen die Tierchen in Mengen auf, dann dauert es nur noch ein paar Tage, bis die abkühlenden Sommergewitter kommen. Danach sind die Ameisen wieder weg - bis sie uns wieder im Winter kurz besuchen. Im Winter jedoch immer, wenn es richtig kalt wird. Dann suchen sie bei uns Wasser. Man findet sie dann im Bügeleisen, Trockner, der Kaffeemaschine, überall, wo es Wasser gibt. Mal sehen, ob uns unsere Wetter-”Ameisen” auch dieses Jahr rechtzeitig die Gewittersaison ankündigen werden.
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Mail von der ESA
24.7.2008 von tom.
Heute kam sie - die eMail von der ESA. Ich hatte mich vor ein paar Wochen als Astronaut bei der ESA beworben.
I regret to inform you that after very careful consideration, it has been decided not to retain your application for the post of Astronaut….
Schade, schade - die ESA will mich nicht. Schnüff, schnüff - dafür habe ich heute Abend einen Rendezvous mit Helga. Die Jungs sind bei Wolfgang und Philipp zum Essen.
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20.07.2008 - Frische Croissants und Brötchen am Sonntag Morgen
20.7.2008 von helga.
Bei unserem Urlaub in Orlando haben wir morgens öfters mal frische Croissants oder Cinnamon Rolls gebacken. In Deutschland gibt es diese Fertigteige in der Dose bzw. Rolle zwar auch, aber hier in Spanien hatten wir dies bislang nicht gefunden.
SuperDeli sei Dank haben wir jedoch auch hierfür eine Quelle gefunden. Meist nehmen wir Croissants und Sonntagsbrötchen, die wir dann frisch aufbacken.
Beim ersten Mal hatten die Jungs gesagt, dass dies jetzt wie Urlaub wäre.
Verstärkt wird unser USA-Urlaubsfeeling noch durch echten OceanSpray Cranberry Saft, der wir ebenfalls immer im Urlaub in USA trinken.
Bei SuperDeli (siehe: www.superdeli.eu) besorgen wir uns immer ausreichenden Vorrat.
Nun zu den frischen Croissants:
Während wir den Backofen (Umluft auf 180 Grad vorheizen), kommt das Beste (nach Aussage unserer Jungs). Die Frischteig Rollen müssen geöffnet werden. Hierzu wird an einer Ecke die Verpackung geöffnet und die beim Lösen der Ummantelung bricht die Dose mit einem lauten Knacks auf. Sollte dies nicht funktionieren, so kann man die Dose an die Tischkante hauen, um diesen “Knack” zu erzielen.
Inhalt raussholen und vorsichtig abrollen. Der Teig ist bereits perforiert und kann einfach abgetrennt werden.
Für Croissants einfach vom breiteren Ende her aufrollen, etwas rundlich biegen und voila schon ist das Roh-Croissant fertig.
Ähnlich bei den Brötchen verfahren. Diese sind ebenfalls bereits vorportioniert.
Alles auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und für ca. 10 bis 15 Minuten in den Backofen (Unter-Oberhitze bei 200 Grad, Umluft bei 180 Grad).
Während die Croissants schon herrlich duften, drehen unsere Männer noch eine kleine Runde in ihrer neu-gebauten “Piper Cup”.
Zu dem rechten Bild fiel uns eigentlich spontan “Knastbrüder” als Untertitel ein, aber wir wurden von den beiden Piloten drauf aufmerksam gemacht, dass sie gerade ihre Checklisten durchgehen und für solchen Quatsch keine Zeit hätten.
Nach dem kurzen Rundflug war es dann soweit. Hungrig begutachten die Piloten, ob alles OK ist.
Einsammeln und geniessen !
Tipp: Besonders lecker schmecken dazu die Movenpick Gourmet-Frühstücks Marmeladen (siehe: http://www.schwartau-handel.de/index.php?id=50), die es ebenfalls bei SuperDeli (www.superDeli.eu) gibt.
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20.07.2008 - Das "Leiden" unserer Hecke - 1.Teil
20.7.2008 von helga.
Nachdem unsere begnadeten Gärtner ja letzte Woche unsere Hecke geschnitten haben, wollte ich wöchentlich ein Bild von unserer leidenden Hecke machen.
Sie ist zwar immer noch grün, fängt aber an, doch einige Blätter abzuwerfen.
Nun, wir werden sehen, wie das so in den nächsten Wochen aussehen wird.
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19.07.2008 - wir kochen "Vietnamesich"
20.7.2008 von helga.
Am Freitag haben wir uns bei unserer Einkaufstour durch den SuperDeli in Inca (siehe: www.superdeli.eu) mal über die Asiatische Ecke hergemacht und leckere Dinge erbeutet.
Wir wollten “vietnamesisch” Kochen. Als wir noch viel in San Diego waren, sind wir dort häufig vietnamesisch essen gegangen. Dabei schmeckte uns immer ein Gericht (leider haben wir keine Ahnung, wie es genannt wird).
Man braucht hierfür:
- Reispapier
- Gemüse zum Herstellen eines Gemüsefonds (d.h. Sellerie, Karotten, Zwiebel, Knoblauch, Lauch, Pastinake, Lorbeerblatt, Gewürze und Kräuter nach Belieben und Wasser)
- Hühnchenbrust oder Hühnchenfilet
- Ananas (am besten frisch)
- 1 rote Paprika
- frische Pfefferminze
- Sojasprossen
- Salatgurke
- Salatblatt
- und viele asiatische Saucen und Gewürze (z.B. süss-saure Sauce, Chili-Sauce, SambalOlek, usw.)
Zunächst wird ein Gemüsefond erstellt. Hierzu reinigt und schneidet man die Zutaten für den Gemüsefonds klein und gibt alle zusammen mit Wasser in einen Topf. Nachdem die Brühe kocht, die Temperatur reduzieren und alles ca. 1 Stunden leicht köcheln lassen.
Nachdem der Gemüsefond fertig ist, muss er durch ein feinen Sieb oder ein Seihtuch gepresst werden.
Dann wird das Hühnchenfilet in Stücke geschnitten und im durchgesiebten Gemüsefond gar gekocht.
Die Paprika kleinschneiden und zum Hühnchen in die Gemüsebrühe geben.
Ananas in kleine Stücke schneiden und ebenfalls zu der Gemüsebrühe geben.
Alles kochen bis das Hühnchen gar ist.
Die restlichen Zutaten (Sojasprossen, Salatgurke, Pfefferminze) ggf. kleinschneiden und bereitstellen. Eine Schale mit kalten Wasser zum Aufweichen des Reispapier vorbereiten und den Gemüsefond mit Hühnchen, Ananas und Paprika auf einem Stövchen warm halten.
Zusätzlich Schälchen zum Eintunken bereitstellen und viel scharfe asiatische Soßen und Gewürzmischungen bereithalten (z.B. SambalOlek, süß-saure Sauce, Chilli-Sauce, etc.)
Wir machen das jetzt immer so:
Etwa von der Brühe in die Schälchen giessen und nach belieben durch die asiatische Saucen würzen.
Reispapier einweichen.
Wenn das Reispapier weich geworden ist, ein bisschen vom Hühnchen mit Ananas hineingeben, Gurke und Sprossen nach belieben und auf keinen Fall ein Pfefferminzblatt vergessen.
Dann unteren Teil des Reispapiers einschlagen und zusammenrollen, eintunken und geniessen.
Während wir unser leckeres Mahl mit Philipp und Wolfgang genossen, waren unsere Stubentiger kräftig auf Forschungstour unterwegs.
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19.07.2008 - … endlich mit Tisch
20.7.2008 von helga.
Am Freitag hatten wir uns endlich mal die Zeit genommen bei Ikea vorbeizugehen, um Tischbeine für unseren Aussentisch zu besorgen. Vor ein paar Wochen hatten wir diesen Versuch ja schon mal gestartet mit Tischbeinen von Merlin, die aber absolut nichts waren.
Bei Ikea fanden wir auch sofort die richtigen Tischbeine für einen Preis von 3 Euro pro Stück. Also zum einen günstiger als bei Merlin und auch viel stabiler. Wir besorgten uns also 8 Tischbeine und schlenderten noch ein bisschen durch Ikea. Hier auf der Insel merkt man deutlich, dass Ferienzeit ist. Es hat definitiv viel weniger Leute überall.
Am Samstag Nachmittag war es dann soweit.
Während die Jungs im Pool tobten und die Katzen auf großer Erkundungstour waren, haben Thomas und Wolfgang die Tischbeine angebracht.
Am Abend wollten wir “Vietnamesisch Kochen” und natürlich endlich mal draussen essen.
Auf jeden Fall war für den Abend alles perfekt vorbereitet. Auf den 8 Tischbeinen steht der Tisch besser als je zuvor.
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Weizenschiessen Wettschuld einlösen
13.7.2008 von tom.
Freitag nachmittag, 18:00 - es klingelt
Wer steht vor der Tür - Domingo
Was hat er in der Hand - eine Kiste Weizenbier
Zum Einlösen der Wettschuld vom Weizenschiessen.
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